Konrad Otterbächer (Ottherbechere), seine Ehefrau Stephania und die Brüder Ludwig und Gerlach, Söhne Hobemannes, verkaufen dem Kloster Haina mit Z...
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Urk. 26, 592
Urk. 26, A II Haina, Kloster
Urk. 26 Kloster Haina - [ehemals: A II]
Kloster Haina - [ehemals: A II] >> 1300-1324
1310 Oktober 07
Ausf., lat., Perg., durch Moder besch. aufgeklebt. - Anh. (neu befestigt) RundSg. der Stadt Homberg, unter von Burganlage (Mittelturm mit Anbauten und 2 kleinere Außentürme) bekröntem Kleeblattbogen nach links schreitender, gekrönter Löwe, U.: + SIGILLVM · BVRGIENSIVM · DE · HOHINBVRG.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum a. d. 1310, nonas octobris.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Konrad Otterbächer (Ottherbechere), seine Ehefrau Stephania und die Brüder Ludwig und Gerlach, Söhne Hobemannes, verkaufen dem Kloster Haina mit Zustimmung Konrads, des Sohnes Konrads, und seiner Schwiegersöhne Rudolf Rodermunt nebst Ehefrau Damburg und Gerhard nebst Ehefrau Cisa ihre sämtlichen Güter zu Nieder-Ofleiden (inferiori villa Ufleyden) samt Zubehör und Rechten mit Ausnahme eines Ackers. Sie geloben Währschaft, für die Heinrich von Ehringshausen (Yringesh.) und Heinrich Hildemar bürgen.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich von Ehringshausen und sein Sohn Ludwig, Schöffen zu Homberg
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ludwig Schehere und Hermann Vrumman, die Brüder Heinrich und Eckehard Scindelen, Eckehard Screvde und Ludwig Sohn Alberts, Bauern zu Gontershausen (Gunthershusen) und Nieder-Ofleiden.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Stadt Homberg (Hohenburg).
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 164, Zweiter Band
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Konrad Otterbächer (Ottherbechere), seine Ehefrau Stephania und die Brüder Ludwig und Gerlach, Söhne Hobemannes, verkaufen dem Kloster Haina mit Zustimmung Konrads, des Sohnes Konrads, und seiner Schwiegersöhne Rudolf Rodermunt nebst Ehefrau Damburg und Gerhard nebst Ehefrau Cisa ihre sämtlichen Güter zu Nieder-Ofleiden (inferiori villa Ufleyden) samt Zubehör und Rechten mit Ausnahme eines Ackers. Sie geloben Währschaft, für die Heinrich von Ehringshausen (Yringesh.) und Heinrich Hildemar bürgen.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich von Ehringshausen und sein Sohn Ludwig, Schöffen zu Homberg
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ludwig Schehere und Hermann Vrumman, die Brüder Heinrich und Eckehard Scindelen, Eckehard Screvde und Ludwig Sohn Alberts, Bauern zu Gontershausen (Gunthershusen) und Nieder-Ofleiden.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Stadt Homberg (Hohenburg).
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 164, Zweiter Band
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ