Bischof Franz Emmerich Kaspar zu Worms bekundet, daß er dem Pleickard Dietrich von Gemmingen für diesen selbst sowie für dessen Brüder und Vettern Dietrich, Bernolph Dietrich, Johann Dietrich und Otto Dietrich von Gemmingen, ¿Dietrichs Söhne, Wolf Friedrich von Gemmingen, ¿Wolf Dietrichs Sohn, und Johann Rudolf von Gemmingen, ¿Wolf Andreas¿ Sohn, Burg, Stadt und Markt Fürfeld samt allen Zugehörungen zu Mannlehen verliehen hat.
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Bischof Franz Emmerich Kaspar zu Worms bekundet, daß er dem Pleickard Dietrich von Gemmingen für diesen selbst sowie für dessen Brüder und Vettern Dietrich, Bernolph Dietrich, Johann Dietrich und Otto Dietrich von Gemmingen, ¿Dietrichs Söhne, Wolf Friedrich von Gemmingen, ¿Wolf Dietrichs Sohn, und Johann Rudolf von Gemmingen, ¿Wolf Andreas¿ Sohn, Burg, Stadt und Markt Fürfeld samt allen Zugehörungen zu Mannlehen verliehen hat.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Gemmingen-Gemmingen U 123
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Gemmingen-Gemmingen Archiv der Freiherren von Gemmingen-Gemmingen
Archiv der Freiherren von Gemmingen-Gemmingen >> Urkunden
1680 August 9 (Freitag, 9. August 1680)
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Worms
Aussteller: Bischof Franz Emmerich Kaspar von Worms
Empfänger: Pleickard Dietrich von Gemmingen
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel in Holzkapsel anhängend
Aussteller: Bischof Franz Emmerich Kaspar von Worms
Empfänger: Pleickard Dietrich von Gemmingen
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel in Holzkapsel anhängend
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
2025-04-04T08:03:12+0200