Die letzte Schicht - Eine Veranstaltungsreihe des Bergarchivs Freiberg
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40077 Sächsisches Bergarchiv Freiberg, Nr. 2-H12 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40077 Sächsisches Bergarchiv Freiberg
40077 Sächsisches Bergarchiv Freiberg >> 7. Öffentlichkeitsarbeit >> 7.2. Plakate
2009
Enthält: Das Wunder von Lengede oder Ich wünsch keinem was wir mitgemacht haben (Dokumentarfilm/ZDF, 1979).- Das Unglück auf dem Birkenberger Maria-Schacht 1892, Ulrich Haag.- Die Burgker Steinkohlenwerke und das Unglück vom 02. August 1869, Wolfgang Vogel.- Das Unglück von Corriéres 1906, Dr. Michael Farrenkopf.- Unglücke im Steinkohlenbergbau Oberschlesiens (Dabrowa Gornica 1969 und Zabrze 1958), Jan Gustaw Jurkiewicz.- Die Grubenwehr der Wismut GmbH, Günter Seidemann.
Plakate
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ
Hierarchie
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