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. 1567: November-Dezember 1567
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Enthält u.a.: Familienstreitigkeiten zwischen den Grafen Ludwig Kasimir und Eberhard von Hohenlohe-Langenburg
Enthält u.a.: Verhandlungen des Hans Albrecht von Mansfeld mit dem Kurfürsten von Sachsen über Mannlehenszahlungen
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten des Grafen von Schwarzburg
Enthält u.a.: Bericht über Kriege in Frankreich
Enthält u.a.: Auszahlung der Braunsberger Pension
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Paris
Enthält u.a.: 'Conseil sacre d'ung gentilhomme francois aux eglises de Flandes qui peult servir d'humble exhortation a lexcellence des tres illustres Princes Protestants du sainct Empire' (Manuskript)
Enthält u.a.: Reisetätigkeit des Landgrafen Ludwig IV. von Hessen-Marburg
Enthält u.a.: Erwerb von Pferden durch Pfalzgrafn Georg Hans
Enthält u.a.: Rechnungslegung des Trompeters Wilhelm
Enthält u.a.: Holzhauerei in der Grafschaft Vianden
Enthält u.a.: Reise des Eggert Ulfeld nach Kopenhagen
Enthält u.a.: Annahme des Sohnes des Wilhelm von Bernsau in nassauische Dienste
Enthält u.a.: Schleifung der Festungen Gotha und Grimmenstein
Enthält u.a.: Inhaftierung dreier Brandstifter durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Auszahlung einer Pension an die Mutter des Wilhelm von Braunsber
Enthält u.a.: Verlegung des gräflichen Gesindes nach Siegen wegen einer Seuche in Dillenburg
Enthält u.a.: Geburt eines Kindes des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Dillenburg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.