Volkskundliche Zeitschriften und Ausschnitte daraus (Bd. 2)
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NL 05/97
NL 05 Nachlass Kurt Wagner (1890-1973)
Nachlass Kurt Wagner (1890-1973) >> 02 Wissenschaftliche Aufsätze, Notizen und Materialsammlungen >> 02.04. Volkskundliche Themen
1908-1940
Enthält: Enthält u.a.:
- Sendschreiben Karl Lachmanns an die Philologen und deutschen Sprachforscher, 1924
- Sonderabdruck aus Wörter und Sachen, Kulturhistorische Zeitschrift für Sprach- und Sachforschung, Band 17
- Verzeichnis der Schriften von Rudolf Much, als Festgabe zu seinem siebzigsten Geburtstag, dargebracht von Freunden, Kollegen, Schülern, Wien 1932
- Sonderdruck aus Zentralblatt für Bibliothekswesen Jg. 63 (1949), H. 1/2, Leipzig: Schmidt, Wieland: Theodor Längin ?
- Mitteilungen Universitätsbund Marburg 1935, H. 1
- Sonderabdruck aus der Festschrift "Die Phillips-Universität zu Marburg 1527-1927"
- Deutsches biographisches Jahrbuch 1923
- Sonderdruck: Heidelberg und die Germanisten, aus Ekkhart Jahrbuch 1940
- Sonderabdruck aus Minerva-Zeitschrift, 5. Jg. 1929, H. 6/7 u. 8/9, Berlin
- Prager deutsche Studien, Sonderabzug aus Jacob Grimms Briefwechsel mit slawischen Gelehrten, 1908
- Nachtrag zum Briefwechsel zwischen Jakob Grimm und Joseph von Lassberg, Berlin 1933
- Zur Einführung der neuen Rechtschreibung, Breslau 1903
- The journal of english and germanic philology, Urbana, Illinois 1924
- Sonderdruck aus Dichtung und Volkstum, 41. Jg. 1941, H. 3, Weimar: Schmidt, Wieland: Julius Petersen ?- Baltische Monatshefte, H. 4, April 1935, Riga
- Sendschreiben Karl Lachmanns an die Philologen und deutschen Sprachforscher, 1924
- Sonderabdruck aus Wörter und Sachen, Kulturhistorische Zeitschrift für Sprach- und Sachforschung, Band 17
- Verzeichnis der Schriften von Rudolf Much, als Festgabe zu seinem siebzigsten Geburtstag, dargebracht von Freunden, Kollegen, Schülern, Wien 1932
- Sonderdruck aus Zentralblatt für Bibliothekswesen Jg. 63 (1949), H. 1/2, Leipzig: Schmidt, Wieland: Theodor Längin ?
- Mitteilungen Universitätsbund Marburg 1935, H. 1
- Sonderabdruck aus der Festschrift "Die Phillips-Universität zu Marburg 1527-1927"
- Deutsches biographisches Jahrbuch 1923
- Sonderdruck: Heidelberg und die Germanisten, aus Ekkhart Jahrbuch 1940
- Sonderabdruck aus Minerva-Zeitschrift, 5. Jg. 1929, H. 6/7 u. 8/9, Berlin
- Prager deutsche Studien, Sonderabzug aus Jacob Grimms Briefwechsel mit slawischen Gelehrten, 1908
- Nachtrag zum Briefwechsel zwischen Jakob Grimm und Joseph von Lassberg, Berlin 1933
- Zur Einführung der neuen Rechtschreibung, Breslau 1903
- The journal of english and germanic philology, Urbana, Illinois 1924
- Sonderdruck aus Dichtung und Volkstum, 41. Jg. 1941, H. 3, Weimar: Schmidt, Wieland: Julius Petersen ?- Baltische Monatshefte, H. 4, April 1935, Riga
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:54 MESZ