Plan mit 28 Darstellungen von Schlachten von König Friedrich II. (dem Großen) von Preußen im Stile einer Gemäldegalerie
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3011/1, 10751 V
3011/1 Allgemeine Kartenabteilung
Allgemeine Kartenabteilung >> Gebietskarten und Themenkarten >> Militär (Rüstungs- und Kriegskarten) >> Schlachten und Belagerungen
[vor 1796]
HxB 65 x 70,5 cm
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: Tableau des Guerres de Frédéric le Grand. Dédié à Leurs Altesses Royles Messeigneurs Les Princes Frédéric et Louis de Prusse par Leurs trés humble et trés obeissante Serviteurs Müller et d'Engelbrecht.
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: kleine topographische Karten mit Einzeichnung der Truppen und ihrer Bewegungen sowie Maßstabs-Angaben
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Schlachten bei Molwitz (10.April 1741), Czaslau (17. Mai 1742), Hohenfriedberg (4. Juni 1745), Soor (30. September 1745), Kesselsdorf (15. Dezember 1743), Lowositz (1. Oktober 1756), Pirna (10. September - 17. Oktober 1756), Reichenberg (21. April 1757), Prag (6. Mai 1757), Kolin (18. Juni 1757), Jägersdorf (30. August 1757), Görlitz (7. September 1757), Bahrsdorf (20. September 1757), Rosbach (3. November 1757), Breslau (22. November 1757), Lissa (5. Dezember 1757), Zorndorf (23. April 1758), Hochkirch (14. Oktober 1758), Züllichau (6. Juli 1750), Frankfurt/Oder (12. August 1750), Maxen (21. November 1750), Landshut (23. Juni 1760), Lignitz (15. August 1760), Torgau (3. November 1760), Reichenbach (16. August 1762) und Freiberg (29. Oktober 1762)
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: verschiedene
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Druck
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Weitere Angaben (Karte/Plan): Zugangsnummer: Zugang 64/2013 (Nachlass von Stosch)
Urheber: Müller und d'Engelbrecht; gestochen von Louis Schmidt, Berlin
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: kleine topographische Karten mit Einzeichnung der Truppen und ihrer Bewegungen sowie Maßstabs-Angaben
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Schlachten bei Molwitz (10.April 1741), Czaslau (17. Mai 1742), Hohenfriedberg (4. Juni 1745), Soor (30. September 1745), Kesselsdorf (15. Dezember 1743), Lowositz (1. Oktober 1756), Pirna (10. September - 17. Oktober 1756), Reichenberg (21. April 1757), Prag (6. Mai 1757), Kolin (18. Juni 1757), Jägersdorf (30. August 1757), Görlitz (7. September 1757), Bahrsdorf (20. September 1757), Rosbach (3. November 1757), Breslau (22. November 1757), Lissa (5. Dezember 1757), Zorndorf (23. April 1758), Hochkirch (14. Oktober 1758), Züllichau (6. Juli 1750), Frankfurt/Oder (12. August 1750), Maxen (21. November 1750), Landshut (23. Juni 1760), Lignitz (15. August 1760), Torgau (3. November 1760), Reichenbach (16. August 1762) und Freiberg (29. Oktober 1762)
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: verschiedene
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Druck
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Weitere Angaben (Karte/Plan): Zugangsnummer: Zugang 64/2013 (Nachlass von Stosch)
Urheber: Müller und d'Engelbrecht; gestochen von Louis Schmidt, Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ
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