Ratskollegium (1-7)
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Abt. VIII. Rep. 2 Kastenarchiv Techen
Kastenarchiv Techen >> 01. Gesamte Archivalien
26.07.1721-29.07.1919
1.Der Ratsherreneid zu Wismar vom 26. Juli 1721, Aufstellung der Ratsherren welche sich zur Wahl gestellt haben von 1778-1868, Bekanntmachungen über die Verteilung der Ratsämter 1814, 1820, 1823, 1826, 1835, 1839, 1847, 1850, 1872, 1878 und 1892 in den Beilagen der Wismarschen Zeitung. - 2. Aufstellung über Reparationen an Ratsherrn von 1751 und Aufstellungen über Reparationen an Ratsherren ohne Jahreszahl, Aufstellung über Sporteln für 1807 und 1810/11, Ausgaben der Ratsbesoldungskasse als Salair für die Ratsmitglieder für 1832 und Gehaltsaufstellung der Senatoren von 1856. - 3. Sendschreiben an ihre Magnifizenz den Hochedelgeborenen, hochgelehrten und hochweisen Herrn Karl Daniel Schlaff Hochberühmter Doktor, Prokurator beim hohen Königlichen Tribunal in Wismar als Selbiger zum Dritten Bürgermeister und die Herren Georg Gustav Gerdes, Johann Henrich Lüers, Johann Jürgen Hahn und Johann Caspar Velthusen als Mitglieder des Rats der Stadt Wismar von Ludwig Erich Mellmann den 17. Januar 1743. - 4. Ein Schreiben von Johann Martens betreffend eine Geldrückforderung an Ihn vom Senator Victor Adolf Erdmann vom 23. September 1840, Liste der Personen die Senator Böst zu einem Senatoren-Schmause am 12. Juli 1835 bei Herrn Matthias Martens einladen wollte, Speisefolge des Essens, Preisliste für Weine bei Valentin Rose Wismar 1835, Brief an Senator Böst von einem Herrn Fried. Gahrtz Wismar 29. November 1835 mit Listen an welche Herren Weine zu liefern sind, Rechnungen für Senator Böst, Schreiben mit Aufforderung zu Bestimmung eines Nachfolgers für eine freien Posten Ratskollegium, Brief an Senator Böst vom 25. Juni 1835, ein Brief von J. Westphal an Senator Böst vom 03. Juli 1835, Verzeichnis derjenigen Geschenke an Weinzettel, Wein in Natura u.s.w. die Senator Böst bei seiner Ratsherrenwahl zu Theil wurden, Nachricht von einem Herrn Burmeister an Senator Böst vom 11. Juli 1835, Brief an Senator Böst vom 05. Juli 1841, Brief an Senator Böst von Carl Sellentin, Brief an Senator Böst von L. Fabricius vom 25. Juni 1835, Brief an Senator Böst vom 27. Juni 1835, Brief an Senator Böst, Aufstellung Senator Böst für das 144 Personen-Essen, Wismar 12. Juli 1835, Quittung der Ratswitwencasse für Senator Böst, Kantate von W. A. Mozart. - 5. Zeitungsartikel über die veränderte Organisation ds Rathskollegs in Wismar erschienen im Rostocker Tagesblatt vom 19. Mai 1864 (2 Exemplare). - 6. Bekanntmachung in einer Zeitung das der Rechtsanwalt Herr Dr. Hans Rosenow am 18. November 1909 in das Ratskollegium zu Wismar eingetreten ist. - 7. Zeitungsartikel "Mecklenburg und Umgebung, Ratsherrenwahl in Wismar, Die Sozialdemokratie rächt sich an der Demokratie" aus dem Rostocker Anzeiger vom 29. Juli 1919.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ