Korrespondenz mit Prof. Dr. Ernst Emmerig und Karl Krampol, Regierungspräsidenten der Oberpfalz
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 094 NL Wilhelm Gastinger MdL, Nr. 27
Rep. 094 NL Wilhelm Gastinger MdL
Rep. 094 NL Wilhelm Gastinger MdL >> 002 Korrespondenzen
1977 - 1992
Enthaelt: Enthält u. a.:
- Schreiben an das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung vom 03.02.1978 und 13.02.1979
- Schreiben von Baudirektor Zimmermann vom 20.12.1978
- Schreiben an Ministerpräsident Strauß vom 19.08.1980
- Schreiben des Präsidenten der Universität Augsburg Prof. Dr. Karl Matthias Meessen an Wilhelm Gastinger vom 23.10.1980
- Schreiben von Gustl Lang vom 18.03.1981
- Schreiben von der Staatssekretärin für Unterricht und Kultus Mathilde Berghofer-Weichner an Gastinger vom 15.04.1981
- Schreiben an Alois Hönle, Chefredakteur der Mittelbayerischen Zeitung vom 30.08.1982
- Schreiben an das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung vom 03.02.1978 und 13.02.1979
- Schreiben von Baudirektor Zimmermann vom 20.12.1978
- Schreiben an Ministerpräsident Strauß vom 19.08.1980
- Schreiben des Präsidenten der Universität Augsburg Prof. Dr. Karl Matthias Meessen an Wilhelm Gastinger vom 23.10.1980
- Schreiben von Gustl Lang vom 18.03.1981
- Schreiben von der Staatssekretärin für Unterricht und Kultus Mathilde Berghofer-Weichner an Gastinger vom 15.04.1981
- Schreiben an Alois Hönle, Chefredakteur der Mittelbayerischen Zeitung vom 30.08.1982
Sachakte
Die im Brief Wilhelm Gastingers an Karl Krampol vom 02.01.1984 erwähnten Zeitungsausschnitte sind in VE 34 zu finden.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ