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. 1629: März 1629
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Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in Ems und im Vierherrischen
Enthält u.a.: Geldforderungen des Johann Pors aus einem zu Hanau ausgelösten Vieh
Enthält u.a.: Berufung des Johann Heinrich Alsted aus der Hohen Schule zu Herborn zur Errichtung einer Schule in Siebenbürgen durch Gabor Bethlen
Enthält u.a.: Rechnungslegung des Eberhard von und zu der Hees
Enthält u.a.: Regelung der Schulden des verstorbenen Schwagers des Daniel Keyser (Keiser)
Enthält u.a.: Geldforderungen an den Hof Kreppel
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Finanzierung der Hohen Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Konfiszierung von Pferden durch die Truppen Mario Caraffas
Enthält u.a.: Geldforderungen des Generals Leo
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen zu Eufingen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Daniel Keyser, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Johann Heinrich Alsted, Johann Pors, Martin Naurath, Anna von Plettenberg, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt, Matthias Heckel, Hermann Petri, Kaspar Busch, Petrus Kunig, Dibbers
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.