Cosima Wagner [1837-1930]
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA N 5764
Zug. 2014 Nr. 21
1885 u.a.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge
Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [16] Maximilian Alexander Friedrich Wilhelm, Prinz von Baden >> Korrespondenz >> Künstler, Schriftsteller
1894-1918
Enthält u.a.:
Lektüre, Ausstellungen, Opernbetrieb, Lebensweisheiten, Fürstentugenden, Kontakte zu Fürst Ernst zu Hohenlohe-Langenburg (passim); Protestantismus, Katholizismus (17.10.1894 u.v.a.); Projekt eines zweiten Festspielhauses in München (1895, Programm von NN von Müller, Protest Cosima Wagners); Bismarck-Feiern, Sozialismus, Ultramontanismus (12.4.1895); Behandlung durch [Ernst] Schweninger, Ausstellungsverdienste des Grafen [Ferdinand] Harrach, Einweihung der Kaiser-Wilhelm-Gedächntiskirche, Hohenzollern allgemein (24.9.1895); Garibaldi-Denkmal, Kurie, evangelische Kirche und soziale Frage, [Adolf] Stöcker (4.1.1896); Erwin Rohde (18.3.1902); Heinrich von Stein (2.4.1892); [Friedrich] Delitzsch (22.3.1903); Felix Mottl (Karlsruhe, New York, München, Empfehlung Michael Ballings als Nachfolger für Karlsruhe, Rolle [Albert] Bürklins 6.12.1903); Landtagsreden des Prinzen Max (1915, 1917); Kanzlerschaft und Rücktritt (19.11.1918); Telegramme
Darin: Eingabe C. Wagners an den Reichstag zum Urheberrecht (9.5.1901, Druck); Gedichte von Hans von Wolzogen; Villa Wahnfried, Siegfried Wagner mit Hunden (#46.3), C. Wagner mit Töchtern und Enkeln (#48) (Ansichtskarten); Brief Cosimas an Gräfin Marie ("Mimi") von [Schleinitz-]Wolkenstein zum Tod Kaiser Wilhelms I. (15.3.1888, zu 11.2.1915)
Zur Gegenüberlieferung: Die Briefe des Prinzen Max an Cosima Wagner heute im Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth, Signatur NA III A 4 und NA III A 5 (48 Briefe (1892-1914), und in der Richard-Wagner-Gedenkstätte der Stadt Bayreuth, Signatur Hs 67 und Hs 201/I-1 (3 Schr., 1908, 1918, 1920), ein Briefentwurf Cosima Wagners an Prinz Max in Hs 200/I-1 (1918) (frdl. Mitteilung des Richard Wagner Museums vom 21.1.2015)
Lektüre, Ausstellungen, Opernbetrieb, Lebensweisheiten, Fürstentugenden, Kontakte zu Fürst Ernst zu Hohenlohe-Langenburg (passim); Protestantismus, Katholizismus (17.10.1894 u.v.a.); Projekt eines zweiten Festspielhauses in München (1895, Programm von NN von Müller, Protest Cosima Wagners); Bismarck-Feiern, Sozialismus, Ultramontanismus (12.4.1895); Behandlung durch [Ernst] Schweninger, Ausstellungsverdienste des Grafen [Ferdinand] Harrach, Einweihung der Kaiser-Wilhelm-Gedächntiskirche, Hohenzollern allgemein (24.9.1895); Garibaldi-Denkmal, Kurie, evangelische Kirche und soziale Frage, [Adolf] Stöcker (4.1.1896); Erwin Rohde (18.3.1902); Heinrich von Stein (2.4.1892); [Friedrich] Delitzsch (22.3.1903); Felix Mottl (Karlsruhe, New York, München, Empfehlung Michael Ballings als Nachfolger für Karlsruhe, Rolle [Albert] Bürklins 6.12.1903); Landtagsreden des Prinzen Max (1915, 1917); Kanzlerschaft und Rücktritt (19.11.1918); Telegramme
Darin: Eingabe C. Wagners an den Reichstag zum Urheberrecht (9.5.1901, Druck); Gedichte von Hans von Wolzogen; Villa Wahnfried, Siegfried Wagner mit Hunden (#46.3), C. Wagner mit Töchtern und Enkeln (#48) (Ansichtskarten); Brief Cosimas an Gräfin Marie ("Mimi") von [Schleinitz-]Wolkenstein zum Tod Kaiser Wilhelms I. (15.3.1888, zu 11.2.1915)
Zur Gegenüberlieferung: Die Briefe des Prinzen Max an Cosima Wagner heute im Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth, Signatur NA III A 4 und NA III A 5 (48 Briefe (1892-1914), und in der Richard-Wagner-Gedenkstätte der Stadt Bayreuth, Signatur Hs 67 und Hs 201/I-1 (3 Schr., 1908, 1918, 1920), ein Briefentwurf Cosima Wagners an Prinz Max in Hs 200/I-1 (1918) (frdl. Mitteilung des Richard Wagner Museums vom 21.1.2015)
#1-68
Archivale
Teilweise Diktate an Daniela Thode u.a.
Balling, Michael
Delitzsch, Friedrich
Garibaldi, Guiseppe
Harrach, Ferdinand Graf
Müller, NN von
Rohde, Erwin
Schleinitz-Wolkenstein, Marie Gräfin von
Schweninger, Ernst
Stein, Heinrich von
Stöcker, Adolf
Wolzogen, Hans von
Bayreuth BT
Berlin B
Karlsruhe KA
München M; Süddeutsche Monatshefte
New York City, New York [USA]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:12 MESZ
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