Bestätigung des Protests von Herzog Christoph von Württemberg gegen den Heilbronner Vertrag vom 3. Januar 1547, welchen ihm sein Vater, Herzog Ulrich von Württemberg, am 30. Januar 1547 zur Ratifikation übersandt hatte
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 55 U 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 55 Schmalkaldischer Bund und Krieg
Schmalkaldischer Bund und Krieg >> 1. Urkunden
1547 Februar 3
48 x 66 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Schaden: Pergament Knicke/Falten; Pergament Schmutz
Ausstellungsort: Basel
Aussteller: Johann Meginn, öffentlich geschworener Notar und Landschreiber zu Mömpelgard; Herzog Christoph von Württemberg
Empfänger: Herzog Ulrich von Württemberg
Zeugen: Heinrich von Ostheim (Osteym); Wolf Bastian von Reichenstein (Reychenstayn); Hans Georg (Jörg) von Landsberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: ohne Siegel
Vermerke: Aus dem altwürttembergischen Membrum. Zu H 55 Bü 38 und Bü 39.
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschriften
Ausstellungsort: Basel
Aussteller: Johann Meginn, öffentlich geschworener Notar und Landschreiber zu Mömpelgard; Herzog Christoph von Württemberg
Empfänger: Herzog Ulrich von Württemberg
Zeugen: Heinrich von Ostheim (Osteym); Wolf Bastian von Reichenstein (Reychenstayn); Hans Georg (Jörg) von Landsberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: ohne Siegel
Vermerke: Aus dem altwürttembergischen Membrum. Zu H 55 Bü 38 und Bü 39.
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschriften
Landsberg, Hans Georg (Jörg) von
Megin, Johann; Notar und Landschreiber zu Mömpelgard
Reichenstein, Wolf Bastian von
Basel [CH]
Mömpelgard (Montbéliard), Dép. Doubs [F]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ