Alte Bauernhöfe in neuem Glanz - das 7. Freilandmuseum ist in Gottersdorf komplett
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/001 D900035/124
C900035/210
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/001 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1990
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1990 >> Juli 1990
Freitag, 13. Juli 1990
In Gottersdorf wird das siebte Freilandmuseum in Baden- Württemberg eröffnet. Originalgetreu wurden Bauernhäuser aus dem Odenwald wieder aufgebaut und bäuerliches Kulturgut gezeigt. Das Museum soll kein "Disneyland" sein, sondern ein wissenschaftlich gestaltetes Museum. Die Eintrittspreise liegen unter fünf DM. Das Land hat für die sieben Freilandmuseen bisher 57 Millionen DM ausgegeben. Zur Eröffnung kehrt wieder Leben ein ins Dorf: Eine Post von 1919 wird wiedereröffnet, Handwerker führen altes Handwerk vor u.v.m. LUDWIG: (beschreibt das Leben im Posthaus) NAUMANN: (erzählt die Sozialgeschichte eines Gebäudes aus Reichartshausen auf dem Museumsgelände)
SDR 1
0:04:05; 0'04
Audio-Visuelle Medien
Ludwig, Wilhelm
Gottersdorf : Walldürn MOS
Reichartshausen HD
Landwirtschaft: Bauernhof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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