Wiedervereinigung von Nord- und Südwürttemberg bzw. Zusammenschluss der Länder Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern (Handakte Theodor Eschenburg, Innenministerium Württemberg-Hohenzollern)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 246
223
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland >> 2.6. Bundesrepublik Deutschland >> 2.6.9. Innergebietliche Neuordnung >> 2.6.9.2. Bildung des Südweststaats >> 2.6.9.2.5. Fremdprovenienzen >> 2.6.9.2.5.1. Handakten Theodor Eschenburg, Innenministerium Württemberg-Hohenzollern
1947-1949
Enthält: Abriss über den Gang der Verhandlungen über den Südweststaat; (Stand ca. März 1949); Denkschrift "Die Änderung der Ländergrenzen im Raum Württemberg und Baden"; Erste Bemerkungen zur Durchführung einer Wiedervereinigung von Nord- und Südwürttemberg, November 1947; Vorbereitung der Angleichung von Nord- und Südwürttemberg für den Fall einer Wiedervereinigung; Bildung einer Kommission für die Vorbereitung der Wiedervereinigung von Nord- und Südwürttemberg; Denkschrift über die Vereinigung Baden, Württemberg, Hohenzollern; Wirtschaftliche Auswirkungen einer Wiedervereinigung von Nord- und Südwürttemberg; vertrauliche Niederschrift über eine Besprechung der Herren Suchan, Hermans und Wittwer mit den Verbindungsoffizieren Dr. Simons, USA, Marecco, England, und de Laboulay, Frankreich; Niederschrift über eine Besprechung mit dem Innenministerium in Stuttgart am 19. Juli 1948 über die Rechts- und Verwaltungsangleichung bei der Vereinigung von Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern; Bemerkungen zur Gliederung eines Gesamtstaates Württemberg-Baden (Schwaben); Vorschläge des vorbereitenden Ausschusses für die Verhandlungen zwischen Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern und Baden an die Ministerpräsidenten zur Frage der Länderabgrenzungen vom 10. August 1948; Vereinigung der Länder Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern und Süd-Baden: Protokoll der Sitzung des Zehnerausschusses am Dienstag, den 10. August 1948, vorm. 10 Uhr in Karlsruhe in der Villa Solms, Bismarckstraße 24
Innenministerium Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Laboulaye; französischer Verbindungsoffizier
Marecco; britischer Verbindungsoffizier
Südweststaat, Bildung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Südwürttembergische Bestände (Tektonik)
- Gesamtstaat (ohne Fachressorts) (Tektonik)
- Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern und zentrale Landesinstitutionen (Tektonik)
- Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern (Bestand)
- 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland (Gliederung)
- 2.6. Bundesrepublik Deutschland (Gliederung)
- 2.6.9. Innergebietliche Neuordnung (Gliederung)
- 2.6.9.2. Bildung des Südweststaats (Gliederung)
- 2.6.9.2.5. Fremdprovenienzen (Gliederung)
- 2.6.9.2.5.1. Handakten Theodor Eschenburg, Innenministerium Württemberg-Hohenzollern (Gliederung)