Sitzung vom 15.01.1924
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtverordnetenbeschlüsse
1924
Tagesordnungspunkte:
1. Nachruf für Oberbürgermeister a.D. von Becker;
2. Wahl von Schiedsmännern;
3. Regelung der Ausgabebefugnisse verschiedener Ausschüsse;
4. Antrag der Fraktion der Vereinigten Sozialdemokratischen Partei, betr. Ludendorff;
5. Antrag der Fraktion der Deutsch nationalen Volkspartei, betr. Verkauf von Gas- usw. Marken;
6. Rückübertragung der Rheinbrückenunterhaltung auf die Rheinische Bahngesellschaft;
7. Neufestsetzung des Schulgeldes;
8. Satzung des öffentlichen Arbeitsnachweises;
9. Erledigung eines Prozesses;
10. Verkauf von zwei kleinen Straßenflächen an der Benrather Straße;
11. Erwerb eines Fläche zur Verlängerung der Werstener Straße;
12. Änderung eines Abkommens über die Abtretung von Straßenflächen am Neußer Tor;
13. Entschädigung für die stellv. Vorsitzenden und die Beisitzer des Mieteinigungsamtes;
14. Abkommen mit dem bergischen Schulfond, betr. Enteignungsentschädigung;
15. Fluchtlinien für die Rheinuferstraße von Uerdinger Str. bis Schnellenburg;
16. Änderung des Bebauungsplans für das Gelände zwischen Gruner-, Windscheid-, Brehm-, Heinrich- u. Münsterstraße; sowie Bahnhof Derendorf;
17. Besteuerung der Lichtspieltheater;
18. Erhebung des Staatssteuerzuschlages zu Gunsten der Gemeinde;
19. Vertrag mit den Baugenossenschaften;
20. Wahl eines Gemeindeeinnehmers;
21. Ruhegehalt für den techn. Stadtsekretär Otto Schneeloch;
22. Dergl. für Schirrmeister Josef Redemann;
23. Verkauf eines Grundstücks in Gerresheim;
24. Verkauf von Grundflächen in Hamm u. Unterbilk;
25. Genehmigung zum Weiterverkauf eines für die Stadt mit dem Vor- und Wiederkaufsrecht belasteten Grundstück;
26. Austausch von Grundstücken in Hamm und Unterbilk mit Erben Schäfer;
27. Dergl. mit Wilhelm Andree;
28. Austausch von Grundstücken in Hamm und Unterbilk mit Ehefrau Wilhelm Eickeler u. a.
1. Nachruf für Oberbürgermeister a.D. von Becker;
2. Wahl von Schiedsmännern;
3. Regelung der Ausgabebefugnisse verschiedener Ausschüsse;
4. Antrag der Fraktion der Vereinigten Sozialdemokratischen Partei, betr. Ludendorff;
5. Antrag der Fraktion der Deutsch nationalen Volkspartei, betr. Verkauf von Gas- usw. Marken;
6. Rückübertragung der Rheinbrückenunterhaltung auf die Rheinische Bahngesellschaft;
7. Neufestsetzung des Schulgeldes;
8. Satzung des öffentlichen Arbeitsnachweises;
9. Erledigung eines Prozesses;
10. Verkauf von zwei kleinen Straßenflächen an der Benrather Straße;
11. Erwerb eines Fläche zur Verlängerung der Werstener Straße;
12. Änderung eines Abkommens über die Abtretung von Straßenflächen am Neußer Tor;
13. Entschädigung für die stellv. Vorsitzenden und die Beisitzer des Mieteinigungsamtes;
14. Abkommen mit dem bergischen Schulfond, betr. Enteignungsentschädigung;
15. Fluchtlinien für die Rheinuferstraße von Uerdinger Str. bis Schnellenburg;
16. Änderung des Bebauungsplans für das Gelände zwischen Gruner-, Windscheid-, Brehm-, Heinrich- u. Münsterstraße; sowie Bahnhof Derendorf;
17. Besteuerung der Lichtspieltheater;
18. Erhebung des Staatssteuerzuschlages zu Gunsten der Gemeinde;
19. Vertrag mit den Baugenossenschaften;
20. Wahl eines Gemeindeeinnehmers;
21. Ruhegehalt für den techn. Stadtsekretär Otto Schneeloch;
22. Dergl. für Schirrmeister Josef Redemann;
23. Verkauf eines Grundstücks in Gerresheim;
24. Verkauf von Grundflächen in Hamm u. Unterbilk;
25. Genehmigung zum Weiterverkauf eines für die Stadt mit dem Vor- und Wiederkaufsrecht belasteten Grundstück;
26. Austausch von Grundstücken in Hamm und Unterbilk mit Erben Schäfer;
27. Dergl. mit Wilhelm Andree;
28. Austausch von Grundstücken in Hamm und Unterbilk mit Ehefrau Wilhelm Eickeler u. a.
Sonstiges
Art: Protokolle
Stadtverordnetenbeschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ