Präsident Ernst Kleinebrink (17. Jahr; Rotaryjahr 1978/79)
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N 127 Rotary Club Warendorf, 19
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N 127 Rotary Club Warendorf Rotary Club Warendorf
Rotary Club Warendorf >> 01 Präsidentschaften
1978 - 1979
Enthält: - Berichte über die Meetings vom Juli 1978 bis Juni 1979 - Neuregelung des Aufnahmeverfahrens für den R. C. Warendorf - Todesanzeige für das Gründungsmitglied Dr. Felix Ottmann, + 8. November 1978 - Romfahrt vom 7. bis 17. Juni 1979 - Aufenthalt amerikanischer Studentinnen und Studenten in Warendorf vom 8. Juni bis 11. Juni 1979 - Todesanzeige für Friedrich Stähler, * 21. September 1916, + 23. November 1978 - Todesanzeige für Wilhelm Reichelt, * 24. Januar 1909, + 11. Juni 1979 - Dreiertreffen in East Brighton vom 1. bis 3. Juni 1979
Rotary Club Warendorf
Akten
Vorl.Nr.: 23
November
Ottmann
Präsident
R
Reichelt
Romfahrt
Rotaryjahr
September
Studenten
Studentinnen
Stähler
Todesanzeige
Warendorf
Wilhelm
amerikanischer
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Neuregelung
Aufenthalt
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Berichte
Brighton
C
Dr
Dreiertreffen
East
Ernst
Felix
Friedrich
Gründungsmitglied
Jahr
Januar
Juli
Juni
Kleinebrink
Meetings
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ