55. CSU-Parteitag am 22./23. November 1991 in München. "Welt im Wandel. Partei der Stabilität. CSU"
Vollständigen Titel anzeigen
PT 19911122 : 34
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1990 - 1999 >> 1991
11.1991
Vorstandswahlen
- Verschiedene Ergebnisübersichten
-- Ergebnisse
-- Wahl von Theo Waigel zum Parteivorsitzenden
-- Wahl von Mathilde Berghofer-Weichner, Jürgen Warnke, Gerold Tandler und Edmund Stoiber zu Stellvertretenden Vorsitzenden
-- Wahl von Ursula Männle und Werner Schnappauf zu Schriftführern
-- Wahl von Kurt Faltlhauser und Otto Wiesheu zu Schatzmeistern
- Wahlprotokolle
- Wahlunterlagen
- Ablaufplan
- Verschiedene Kandidatenvorschläge
-- CSU-BV Mittelfranken, Niederbayern, Oberpfalz
-- AGL; FU
-- Otto Zeitler
- Verschiedene Ergebnisübersichten
-- Ergebnisse
-- Wahl von Theo Waigel zum Parteivorsitzenden
-- Wahl von Mathilde Berghofer-Weichner, Jürgen Warnke, Gerold Tandler und Edmund Stoiber zu Stellvertretenden Vorsitzenden
-- Wahl von Ursula Männle und Werner Schnappauf zu Schriftführern
-- Wahl von Kurt Faltlhauser und Otto Wiesheu zu Schatzmeistern
- Wahlprotokolle
- Wahlunterlagen
- Ablaufplan
- Verschiedene Kandidatenvorschläge
-- CSU-BV Mittelfranken, Niederbayern, Oberpfalz
-- AGL; FU
-- Otto Zeitler
Archivale
Berghofer-Weichner, Mathilde
Faltlhauser, Kurt
Männle, Ursula
Schnappauf, Werner
Stoiber, Edmund
Tandler, Gerold
Waigel, Theo
Warnke, Jürgen
Wiesheu, Otto
Zeitler, Otto
Mittelfranken
München
Niederbayern
Oberpfalz
AGL
CSU-BV Mittelfranken
CSU-BV Niederbayern
CSU-BV Oberpfalz
CSU-Parteitag 1991
CSU-Parteivorsitzender
CSU-Parteivorstand 1989 Nov.
CSU-Parteivorstand 1991 Nov.
CSU-Schatzmeister
CSU-Schriftführer
CSU-Stellvertretender Parteivorsitzender
FU-Landesverband Bayern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ