Politische, Wirtschafts- und Währungslage der Tschechoslowakei, insbesondere im Zusammenhang mit der Abtrennung des Sudetenlandes
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BArch R 2501/6958
BArch R 2501 Deutsche Reichsbank
Deutsche Reichsbank >> R 2501 Reichsbank (in Bearbeitung) >> Volkswirtschaftliche und Statistische Abteilung >> Außenpolitik, internationale Angelegenheiten und politische, wirtschaftliche, finanzielle und sonstige gesellschaftliche Entwicklung im Ausland >> Politisch-geografische Bereiche >> Europa >> Mitteleuropa >> Tschechoslowakei (1918-1947)
Juni 1938 - 1939
Enthält u.a.:
Allgemeine Materialzusammenstellungen über die Tschechoslowakei und das Protektorat Böhmen und Mähren v.a. über Politik, Wirtschaft, Bankwesen;
Berechnung der Kaufkraftparität zwischen Reichsmark und tschechischer Krone;
Gold- und Devisenvorräte der Tschechoslowakischen Nationalbank;
Zahlungsmittelumlauf;
Ausweise der Tschechoslowakischen Nationalbank 1938 bis 1939;
Auseinandersetzungen des Reiches mit der Tschechoslowakei in bezug auf Abtretung des Sudetenlandes;
Außenhandel der Tschechoslowakei;
Geplante Zollunion zwischen Tschechoslowakei, Ungarn und Deutschland und geplante Annäherung der drei Staaten auf dem Gebiete des Reichsbahnwesens;
Die Zahlkraft der verschiedenen tschechoslowakischen Stückgeldarten;
Übersichten über Aktienbanken in Böhmen, Mähren und Schlesien Ende 1937;
Aktienbankfilialen im Sudetenland Ende 1937;
Verordnung zur Einführung der Reichsmarkwährung in den sudetendeutschen Gebieten vom Okt. 1938;
Ergebnis der Besprechung über die Eingliederung des Sudetenlandes in die deutsche Wirtschaft unter Vorsitz des Ministerpräsidenten am 3. Okt. 1938;
Abschrift aus: Sammlung der Gesetze und Verordnungen des tschechoslowakischen Staates, 23 Stück, ausgegeben am 16. April 1938;
Das Weißbuch der englischen Regierung "Korrespondenz betr. Tschechoslowakei, Sept. 1938", Übersetzung aus: The Times vom 29. Sept. 1938;
Rede Neville Chamberlains zur Sudetenfrage in der Unterhaussitzung am 28. Sept. 1938
Allgemeine Materialzusammenstellungen über die Tschechoslowakei und das Protektorat Böhmen und Mähren v.a. über Politik, Wirtschaft, Bankwesen;
Berechnung der Kaufkraftparität zwischen Reichsmark und tschechischer Krone;
Gold- und Devisenvorräte der Tschechoslowakischen Nationalbank;
Zahlungsmittelumlauf;
Ausweise der Tschechoslowakischen Nationalbank 1938 bis 1939;
Auseinandersetzungen des Reiches mit der Tschechoslowakei in bezug auf Abtretung des Sudetenlandes;
Außenhandel der Tschechoslowakei;
Geplante Zollunion zwischen Tschechoslowakei, Ungarn und Deutschland und geplante Annäherung der drei Staaten auf dem Gebiete des Reichsbahnwesens;
Die Zahlkraft der verschiedenen tschechoslowakischen Stückgeldarten;
Übersichten über Aktienbanken in Böhmen, Mähren und Schlesien Ende 1937;
Aktienbankfilialen im Sudetenland Ende 1937;
Verordnung zur Einführung der Reichsmarkwährung in den sudetendeutschen Gebieten vom Okt. 1938;
Ergebnis der Besprechung über die Eingliederung des Sudetenlandes in die deutsche Wirtschaft unter Vorsitz des Ministerpräsidenten am 3. Okt. 1938;
Abschrift aus: Sammlung der Gesetze und Verordnungen des tschechoslowakischen Staates, 23 Stück, ausgegeben am 16. April 1938;
Das Weißbuch der englischen Regierung "Korrespondenz betr. Tschechoslowakei, Sept. 1938", Übersetzung aus: The Times vom 29. Sept. 1938;
Rede Neville Chamberlains zur Sudetenfrage in der Unterhaussitzung am 28. Sept. 1938
Deutsche Reichsbank, 1876-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:48 MESZ
Hierarchie
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- Volkswirtschaftliche und Statistische Abteilung (Gliederung)
- Außenpolitik, internationale Angelegenheiten und politische, wirtschaftliche, finanzielle und sonstige gesellschaftliche Entwicklung im Ausland (Gliederung)
- Politisch-geografische Bereiche (Gliederung)
- Europa (Gliederung)
- Mitteleuropa (Gliederung)
- Tschechoslowakei (1918-1947) (Gliederung)