BK der EKApU
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8SL 033 Kirchenkampfsammlung V Kirchenkampfsammlung V
Kirchenkampfsammlung V >> Andere Landeskirchen
1934-1947
Enthält: "Die Rechtslage der Ev. Kirche altpreußischer Union" (Erklärung der Bekenntnissynode); "Der Aufbau der Bekennenden Kirche der altpreußischen Union" (Grundsätze der Bekenntnissynode); Rundschreiben des Bruderrates; Amtliche Mitteilungen (Nr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 1934, Nr. 8, 9, 11-13 1935); Zwei Schreiben von Dr. Rose (Predigerseminar BK der ApU) Winter 1935 mit Bitte um Unterstützung mit Literatur; Bericht über die Visitation in der Kirchenprovinz Sachsen vom 17.-22. Juni; Briefe von Zitzmann, O. Dibelius (Durchschlagpapier); Handreichung zur Kollektenfrage; Beschlüsse des Bruderrates (3. Bekenntnissynode 4.-5. März 1935, 4. Bekenntnissynode zu Breslau vom 16.-18. Dez. 1936, 9. Bekenntnissynode am 13. Okt. 1940); Kanzelabkündigungen (Verhaftung von Pfarrer Martin Niemöller); Treueid der Pfarrer; Auszug aus dem Protokoll der 11. Bekenntnissynode vom Okt. 1942; Kirchenführerkonferenz in Treysa Aug. 1945 - Übernahme kirchenleitender Befugnisse in der ApU; Stellungvermittlung der BK vom 20. März 1947;
Darin: Faltblatt "Oeynhausen so und so"; Flyer "Die Freiheit der Gebundenen. Botschaft der 3. Bekenntnissynode" vom 26. Sept. 1935; Broschüre "Fünfte Bekenntnis-Synode der EKApU" Lippstadt vom 21.-27. Aug. 1937;
Darin: Faltblatt "Oeynhausen so und so"; Flyer "Die Freiheit der Gebundenen. Botschaft der 3. Bekenntnissynode" vom 26. Sept. 1935; Broschüre "Fünfte Bekenntnis-Synode der EKApU" Lippstadt vom 21.-27. Aug. 1937;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ