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Kurfürst Johann Georg IV. von Sachsen bestätigt und erneuert die Belehnung vom 30.05.1668 belehnt Bautzen mit Dorf und Vorwerk Doberschau, dem Burgberg genannten Berg dabei sowie ein Waldstück.
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Kurfürst Johann Georg IV. von Sachsen bestätigt und erneuert die Belehnung vom 30.05.1668 belehnt Bautzen mit Dorf und Vorwerk Doberschau, dem Burgberg genannten Berg dabei sowie ein Waldstück.
Urkunden >> Abteilung I >> C . Käufe, Lehn-, Pfand- und Gedingebriefe über Grundstücke sowie deren Zinsen und Rechte
25. Februar 1692
weitere Personen: Adam Rupprecht; Bischof Johann von Meißen; Heinrich von Haugwitz; Dietrich von Luttitz; Wilhelm (von) Krahe; Georg Wilhelm von Kölbel; Wolf von Gersdorff, Generalproviantmeister; Johann Ernst Schönlebe; Ludwig und Friedrich Schönlebe; Agnes von Schönfeld; Rudolph von Leibnitz; Dr. Georg Marsmann, Syndicus; Jeremias Behrnauer (Bernauern), Ratsherr; Ludwig Ernst von Pöllnitz auf Kmehlen; Johann Abraham Birnbaum, Dompropst von Naumburg; Georg von Werthern auf Beichlingen; Gottfried Heinrich Boezo; Hans Christoph von Reibolz; Bernhard Zech
Stadt Bautzen
Umfang in Blatt: 4
Format: 55,0 x 34,5 (3 x)
Archivale
Orginaldatierung: fünffund zwanzigsten Monatstag February
Vermerke auf Urkunde: ja, alte Signatur auf Rückseite
Ausstellungsort: Dresden (Dreßden)
Beglaubigungsmittel: hängendes Siegel an schwarz-gelber Schnur
Bearbeiter Regest: Dr. Lars-Arne Dannenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.