Weg "Am Wolfsberg" (später Karlsweg)
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Tb 60 / 139
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C II Wege (Bau, Unterhaltung) >> C II 1 Einzelne Wege im Stadtgebiet
1900 - 1901, 1910 - 1926
Enthält u.a.: Gleisanlage des Josef Mendgen (1900-1901); Ausbau des Verbindungswegs von der Mendgen'schen Ziegelei nach Oberbrubach; Wegetausch mit Arthur von Nell im Bereich unter und über dem Wolfsberg; Beschwerdesache von Einwohnern von St. Matthias und Heiligkreuz gegen die Aufhebung des Feldwegs über den Wolfsberg deswegen (1912); Verlegung und Ausbau des Wegs von der Ziegelei Mendgen nach Mariahof auf Ersuchen des von Nell, St. Matthias; Beschaffung des Sprengpulvers zum Ausbau des Karlswegs (1916-1919); Klagesache von Nells gegen die Stadt: Entschädigungsforderung wegen eines Lastwagenunfalls auf dem Weg nach zu seinem Gut Mariahof (1924); Instandsetzung und Sicherung des Wegs (1925)
Darin: Pläne:
- Situationsplan zur Gleisanlage des Baugeschäfts von Josef Mendgen am Weg nach Mariahof, 1.1.250 (1901)
- Lageskizze zur Pflasterung der Rotbachstraße zwischen Heiligkreuz und der Ziegelei und Sandgrube der Firma Mendgen
- Lageplan des alten aufgehobenen, und neuen Wegs nach Mariahof, 1:10.000 (ca. 1919)
Darin: Pläne:
- Situationsplan zur Gleisanlage des Baugeschäfts von Josef Mendgen am Weg nach Mariahof, 1.1.250 (1901)
- Lageskizze zur Pflasterung der Rotbachstraße zwischen Heiligkreuz und der Ziegelei und Sandgrube der Firma Mendgen
- Lageplan des alten aufgehobenen, und neuen Wegs nach Mariahof, 1:10.000 (ca. 1919)
Bürgermeisteramt der Vororte Trier (einige Schr. 1912)
1 Bü. (2 cm)
Schäden (Erhaltungszustand): Riss im Plan von 1901
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ