Karnevalsveranstaltungen 1977
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N 137 Karnevalsgesellschaft Warendorf, 55
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1977
Enthält: - Prinzenball 12.2.1977; zu sehen: Annemarie Ingrid Hagemeyer, Prinz Peanut I. von Planten und Blomen und Kindermädchen Franziska (Hofmarschall Franz Buxbaum). - Besuch SPD 20.11.77; von links Bürgermeister Karl Kreft, Ingrid Hagemeyer und Prinz Peanut (Bernh. Brokamp) - 5.2.1977; von links: Franz Buxbaum, Heini Schauf, Helm. Christ, Paul Steinhoff, Prinz Peanut I. von Planten und Blomen, Heiner Schulte Niehues, Berni Kieskemper - Der Präsident des Elferrates Heinz Broskamp versucht noch zu retten, was zu retten ist. Der Annemarie Ingrid Hagemeyer scheint es jedoch zu gefallen so verwöhnt zu werden. ("Klüngelend" 5.2.1977) - Klüngelend 5.2.77; von links: Hans Wieskus, Leo Stelten, Harald Heitmann, Helmut CHrist, Heini Schauf, Hermann Rodeheger - Heiner Schulze Niehues strahlt über den Diebstahl der Annemarie Ingrid Hagemeyer durch Heini Schauf (5.2.77 Klüngelend) - Der Vorsitzende der 5.2.1977 Nachbarschaft Freckenhorst-Stadtmitte hat beim Prinzenbesuch einen Orden erhalten (Klüngelend) - 4x Besuch SPD 20.11.77 Angelika Kurth - 2x Besuch SPD 20.11.77 Dieter Feldges mit Mikro - Besuch SPD 20.11.77; Geschenk für Peanut - Bürgermeister Karl Kraft und Frau 20.11.77 - Der Prinz ist trotz strömendem Regen eingetroffen (Rathauserstürmung 20.2.77) - Prinzenbesuch und beim Rosenmontag-Wagenbau. Von lks.: Prinz Peanut, Fax Strale, Franz Buxbaum und Hermann Weson - Rosenmontag 21.2.77 - Das WaKaGe-Ballett im Bürger Schützenhof (Prinzenball 13.2.77) - Das WaKaGe-Ballett (Prinzenball 13.2.77) - Ehrung von Renate Günnewig und Angelika Kurth (Pri-Ball 13.2.77) - Prinzenbesuch am 21.2.77 - Tönneburg- bei Schützenver. Gröblingen/Velsen - 2x Achim Medro und Partnerin (Pripro 14.1.77) - Das erste Helau! Prinz Peanut I. von Planten und Blomen (Bernh. Brokamp) und Semy-Josef Weppel (Pripro 14.1.77) - Ruch Grevsmühl "Der Muffel" (Pripro 14.1.77) - Margret Heitmann wird von Franz Buxbaum ausgezeichnet (Pripro 14.1.77) - Prinzenproklamation 14.1.1977 - Oma Busse, Mutter v. Theo Busse, mit 81 Jahren nähte sie die 12 Prinzenfahnen - Angelika Kurth 1977 Prinzenball (13.2.77) - Mit dem Ballett lässt sich die Kaserne schnell einnehmen (Kasernenerstürmung 21.2.77) - Kasernenerstürmung 1977; Oberstleutnant Kurt Angele erhält vom Prinzen einen Fallspringer - Prinz Peanut erhält vom Hfw. Ernst Mareczek eine rote Bundeswehrsportmütze (Kasernenerstürmung 1977) - Rosenmontag 1977 Prinzenwagen (21.2.77) - Rosenmontag 1977; Tanzcorps aus Enschede 21.2.77 - Oberstltn. Geisler überreicht dem Prinzen die Kapitulationsurkunde - Kasernenerstürmung 1977 - Mit dem Ballett an der Spitze ist die Kaserne schnell zu erstürmen - Aus der Hand vom Bat. Kommandeur Kurt Geisler erhält Peanut eine vom Battalion geschaffenen Peanutfigur - Auch Kindermädchen haben Durst (Prinzenball 13.2.77) - Das Kindermädchen des Prinzen (Hofmarschall F. Buxbaum) macht den Prinzen noch einmal fein (Prinzenball 13.2.77) - Als Geschenk an das Inst. Bat. 120 übergibt Prinz Peanut einen Geländewagen - Prinzenbesuch am 21.1.77 beim Schützenverein Gröblingen/Velsen in der Tönneburg - Der Abordnung der AMsterdamer KG durch Bürgermeister Dr. Hans Kluck (Rathausempfang 15.1.77) - Präsident der Amsterdamer KG, Hente van der Kroon, bei der Begrüßung durch Prinz Peanut (Rathausempfang 15.1.77) - Prinzenwagen auf der Oststraße (Rosenmontag 1977)
Akten
Rechtsstatus: Schenkung;Depositum;Amtliche Abgabe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ