Sammlung zur Ortsgeschichte von Dormagen
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S 143-Online, 096
S 143-Online Nachlass Kirchhoff
Nachlass Kirchhoff >> 08. Geschichte des Kreises Grevenbroich / Rhein-Kreises Neuss und seiner Orte
1962 - 2001
Enthält v.a.: Presseartikel; Delhoven; St. Odilia Gohr; Nievenheim; Baumeister Johann Conrad Schlaun; Rheinfeld; Tannenbusch; Grind; Maschinenschriftliches Manuskript "Wahler Berg" von Norbert Grimbach (Niederrheinisches Jahrbuch 1991); Dormagen (Innenstadt); Knechtsteden; Satzung des "Instituts für historische Stadtforschung, -werbung und historische Wirtschaftsförderung" (Dormagen); Gründung Geschichtswerkstatt des Stadtarchivs Dormagen und des Geschichtsvereins für Dormagen, Nievenheim und Zons, 1983; Gründungsaufruf "Nordrhein-Westfälische Geschichtswerkstätten", 1983; Städtepartnerschaft Dormagen-St. André (Frankreich), insbesondere Jubiläumsfeier zum 10-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft, 1982; Broschüre "saint andré info", 1982, herausgegeben von der Mairie de St. André; Maschinenschriftliches Manuskript "Dormagen a été situé en France" von Hans Georg Kirchhoff, ins Französische übersetzt von Dieter Tiemann, Dortmund; Presseartikel zur Verabschiedung von Amtsdirektor a.D. Johannes Sticker, 1975; Todesanzeige Bürgermeister Gustav Geldmacher, 1979.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.20252025, 15:39 MESZ