Berichte des württembergischen Gesandten beim Königreich Italien, von Ow, sowie des interimistischen Geschäftsträgers von Zeppelin an den Minister der auswärtigen Angelegenheiten, von Varnbüler
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/14 Bü 23
Württ. Gesandtschaft Florenz 1
E 70 Verz. 48 b Fasz. 1
B 892
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/14 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaften in Italien
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaften in Italien >> 2. Berichte
1866-1870
Enthält u. a.: Verfassung und Organisation des Königreichs Italien; Eröffnung und Arbeit des italienischen Parlaments; Verhältnis des Königreichs zum Kirchenstaat und zur Kirche; Behandlung des Kirchenvermögens; wirtschaftliche und finanzielle Lage des Königreichs; Instabilität; revolutionäre Strömungen; Beziehungen Italiens zu Preußen, Frankreich und Österreich; türkische Frage; rumänische Frage; Sturz der spanischen Bourbonen; Probleme der spanischen Erbfolge; süddeutsche Militärkonferenz; Begegnungen von Ows mit dem italienischen Außenminister Visconti-Venosta; Audienz des Gesandten bei Viktor Emmanuel; Errichtung einer italienischen Gesandtschaft in Stuttgart; Ernennung des Grafen Greppi zum Gesandten; Veränderungen beim diplomatischen Korps; Empfänge am Hof; Carneval; Bestellung des Grafen Eberhard von Zeppelin als Legationssekretär der württembergischen Gesandtschaft; Besuch der Großfürstin Marie von Russland in Italien; Vermählung des Kronprinzen Humbert mit Margarete von Savoyen; Teilnahme von Ows an den Hochzeitsfeierlichkeiten; Besuch des Kronprinzen von Preußen in Florenz; Reise der Zarin nach Italien; Ermordung des österreichischen Konsuls in Livorno; Vorbereitung des Konzils
Darin: Zeitungsausschnitt (unbez.) mit Zirkular des Innenministers Ricasoli an alle Präfekten und Unterpräfekten vom 19. Februar 1867, Zeitungsausschnitt (unbez.) mit Discorso d'Apertura di S.M. il Re (Thronrede des Königs Viktor Emmanuel zur Eröffnung der Kammern); Zeitungsausschnitt ('Gelbblatt') betr. Militärkonferenz der süddeutschen Staaten, 'Journal de St. Pétersbourg' vom 2./14. Oktober 1868, Zeitungsausschnitt ('Gelbblatt') u. a. mit päpstlichem Zolledikt vom 9. November 1868
Darin: Zeitungsausschnitt (unbez.) mit Zirkular des Innenministers Ricasoli an alle Präfekten und Unterpräfekten vom 19. Februar 1867, Zeitungsausschnitt (unbez.) mit Discorso d'Apertura di S.M. il Re (Thronrede des Königs Viktor Emmanuel zur Eröffnung der Kammern); Zeitungsausschnitt ('Gelbblatt') betr. Militärkonferenz der süddeutschen Staaten, 'Journal de St. Pétersbourg' vom 2./14. Oktober 1868, Zeitungsausschnitt ('Gelbblatt') u. a. mit päpstlichem Zolledikt vom 9. November 1868
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. württembergische Gesandtschaft in Rom
1 Bü (1,5 cm), z. T. nummeriert, mit Beilagen
Archivale
Russland, Marie Großfürstin von
Florenz, Reg. Toskana [I]
Frankreich [F]; Beziehungen zu Italien
Italien [I]; Beziehungen zu Frankreich
Italien [I]; Beziehungen zu Österreich
Italien [I]; Beziehungen zu Preußen
Italien [I]; Verfassung
Livorno, Reg. Toskana [I]; Ermordung des österreichischen Konsuls
Österreich [A]; Beziehungen zu Italien
Preußen; Beziehungen zu Italien
Rom, Reg. Latium [I]; Württembergische Gesandtschaft
Spanien; Sturz der Bourbonen
Württemberg; Gesandtschaft in Italien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
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- Ministerium (Tektonik)
- Betreffend Württembergische Gesandtschaften und Konsulate (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaften in Italien (Bestand)
- 2. Berichte (Gliederung)