Novembertage 2016, Jüdisches Museum Rendsburg Landesmuseum
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StA RD, Pl 0042
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Plakate >> 02. Ausstellungen
10. - 29. Nov. 2016
Enthält: Eine Veranstaltungsreihe des Jüdischen Museums Rendsburg vom 10. bis 29. November 2016. Donnerstag, 10.11.2016, 19 Uhr: Buchvorstellung Dr. Frauke Dettmer: "Bei uns war der Jude ebenso ein Mensch wie jeder andere. Lebenswege Rendsburger Juden 1933 bis 1945" Jüdisches Museum. Donnerstag, 10.11. bis Mittwoch, 16.11.2016, täglich 17 Uhr: Film "Das Tagebuch der Anne Frank" (Deutschland 2015), Schauburg Filmtheater. Dienstag, 15.11.2016, 17 Uhr und 20 Uhr: Film "Vor der Morgenröte - Stefan Zweig in Amerika" (D/F/A 2016), Kommunales Kino im Schauburg Filmtheater. Dienstag, 22.11.2016, 18 Uhr: Vortrag " Antijudaismus und Antisemitismus in der Geschichte von Theologie und Kirche - Kleiner Abriss einer großen Verirrung" (Pastor em. Joachim Liß-Walther), Jüdisches Museum. Samstag, 26.11.1016, 19 Uhr: Konzert Schmarowotsnik: Nebbichl - Klesmer und jiddische Lieder" Jüdisches Museum. Dienstag, 29.11.2016, 17 Uhr und 19.45 Uhr: Film u. Gespräch "Rabbi Wolff - ein Gentleman vor dem Herrn" (Deutschland 2016), Schauburg Filmtheater. Im Anschluss an beide Vorstellungen gibt es jeweils ein Filmgespräch in Anwesenheit von Regisseurin Britta Wauer und Rabbiner William Wolff.
Verzeichnung
Foto: Rabbi Wolff: Uli Holz, Britzka Film
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
08.12.2025, 13:44 MEZ