Abstellung der Bettelei
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A 01/01a, 0364
052/01
vorl. nr.: 364
A 01/01a Landratsamt I
Landratsamt I >> 07 Armen- und Sozialwesen >> 07.01 Allgemeine Sozial- und Armenangelegenheiten
1828, 1831, 1854 - 1856, 1878 - 1905
darin: Darin: "Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Minden", 1882 (Nr. 44); Fr. von Bodelschwingh: "Die Ackerbau-Colonie "Wilhelmsdorf" nach ihren bisherigen Erfahrungen.", Bielefeld 1882; "Verwaltungs-Bericht der Kolonie Wilhelmsdorf pro 1824, Bielefeld 1885; G. Evert: "Die Entwicklung der Naturalverpflegungsstationen und Arbeiterkolonien in Preussen bis zum 1. September 1885", Berlin 1886; "Statut des Vereins für katholische Arbeiter-Kolonien in Westfalen"; "Westfälischen Stationsverband. Bericht über das Geschäftsjahr 1889", Gadderbaum 1890; "Westfälischer Verpflegungsstationsverband. Bericht über die Generalversammlung in Hamm am 13. Mai 1891".
enthält: Enthält v.a.: Unterlagen zur Bekämpfung des Bettelns und der Landstreicherei, zu Maßnahmen gegen die Überhandnahme der Bettelei im Amt Werther im Jahr 1855, zu Vereinen gegen die Bettelei, zu Zweigvereinen der Arbeiterkolonie Wilhelmsdorf, zu Naturalverpflegungsstationen und Verpflegungsstationen für mittellose Reisende, zur Einführung von Wanderordnungen und Wanderscheinen, zum Verein für katholische Arbeiterkolonien in Westfalen, zur Bekämpfung des Bettelns unter dem Deckmantel des Gewerbebetriebes, zur Versorgung mittelloser Reisender durch die Behörden; Nachweisungen der Tätigkeit der Vereine gegen Bettelei 1880 - 1882; Verzeichnis der Verpflegungsstationen im Kreis Halle, Stand 1884; Nachweisung der Nutzung der Naturalverpflegungsstationen, Stand 1885; Verzeichnis der Mitglieder des Vereins für katholische Arbeiterkolonien in Westfalen, Stand 1888
enthält: Enthält v.a.: Unterlagen zur Bekämpfung des Bettelns und der Landstreicherei, zu Maßnahmen gegen die Überhandnahme der Bettelei im Amt Werther im Jahr 1855, zu Vereinen gegen die Bettelei, zu Zweigvereinen der Arbeiterkolonie Wilhelmsdorf, zu Naturalverpflegungsstationen und Verpflegungsstationen für mittellose Reisende, zur Einführung von Wanderordnungen und Wanderscheinen, zum Verein für katholische Arbeiterkolonien in Westfalen, zur Bekämpfung des Bettelns unter dem Deckmantel des Gewerbebetriebes, zur Versorgung mittelloser Reisender durch die Behörden; Nachweisungen der Tätigkeit der Vereine gegen Bettelei 1880 - 1882; Verzeichnis der Verpflegungsstationen im Kreis Halle, Stand 1884; Nachweisung der Nutzung der Naturalverpflegungsstationen, Stand 1885; Verzeichnis der Mitglieder des Vereins für katholische Arbeiterkolonien in Westfalen, Stand 1888
Archivale
Verweis: A 041
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:25 MEZ