Die Parteien bereiten sich auf die Bundestagswahl 1987 vor
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/004 D861003/107
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/004 Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1985-1988
Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1985-1988 >> 1986 >> April
5. April 1986
Die Parteien beginnen mit den Vorbereitungen für die Bundestagswahl 1987. Es fallen Strategie- und Personalentscheidungen. Die baden-württembergische CDU will Landesthemen in den Wahlkampf einbringen. Personalentscheidungen sind zum größten Teil bereits getroffen. Die SPD muß dagegen wichtige Personen ersetzen. Sie will auch Landesthemen ansprechen. Der Kanzlerkandidat Johannes Rau soll während des Wahlkampfes in Baden-Württemberg starke Präsenz zeigen. Die FDP setzt Martin Bangemann auf Platz 1 der Landesliste, muß aber noch weitere Personalentscheidungen treffen. Die Grünen beginnen jetzt erst mit Personalentscheidungen. Sie haben sich bis jetzt auf programmatische Diskussionen beschränkt. Die Partei diskutiert noch die Themen Rotation von Abgeordneten und Frauenquote.
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Chronik Baden-Württemberg
Gneiting, Jürgen; Präsident des Arbeitsgerichts Stuttgart, Richter am Verfassungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg, 1958-
Kortaier, Peter
Penther, Walter
Rübesamen, Karl-Heinz; Hauptgeschäftsführer der FDP Baden-Württemberg
Partei: CDU: Bundestagswahl 1987
Partei: FDP: Bundestagswahl 1987
Partei: Grüne: Bundestagswahl 1987
Partei: SPD: Bundestagswahl 1987
Quotenregelung
Wahl: Bundestagswahl 1987
Wahl: Wahlkampf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ