Ettenhausen-Bartenstein: Pfarrei mit Filial Sichertshausen, Besetzung u.a.
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A 29, Nr. 1193
A 29 - Ortsakten
A 29 - Ortsakten >> Orte mit E >> Ettenhausen-Bartenstein (Dekanat Künzelsau)
1818-1933
Enthält: 1.) Besetzung und Besoldung 1818-1826; Qu. 1-45
2.) Reparatur an der Kirche und Schule 1831-1857; Qu. 1-9
3.) Rechtsstreit der Pfarrei Ettenhausen mit der fürstlichen Standesherrschaft Hohenlohe-Bartenstein wegen der Pfarrbesoldung 1863-1865; Qu. 1-12
4.) Stellvertretung durch Nachbargeistliche 1893-1896; Qu. 15
5.) Kirchengemeinde Ettenhausen 1889-1923; Qu. 1-56
6.) Filial Sichertshausen
a.) eigener Begräbnisplatz, Gottesdienstordnung, Ablösung der Pfarr-, Schullehrer und Mesnerbesoldung 1854-1881; Qu. 1-20
b.) Mesnerbesoldung 1866
c.) Kirchengemeinde Sichertshausen 1891-1933; Qu. 1-36
2.) Reparatur an der Kirche und Schule 1831-1857; Qu. 1-9
3.) Rechtsstreit der Pfarrei Ettenhausen mit der fürstlichen Standesherrschaft Hohenlohe-Bartenstein wegen der Pfarrbesoldung 1863-1865; Qu. 1-12
4.) Stellvertretung durch Nachbargeistliche 1893-1896; Qu. 15
5.) Kirchengemeinde Ettenhausen 1889-1923; Qu. 1-56
6.) Filial Sichertshausen
a.) eigener Begräbnisplatz, Gottesdienstordnung, Ablösung der Pfarr-, Schullehrer und Mesnerbesoldung 1854-1881; Qu. 1-20
b.) Mesnerbesoldung 1866
c.) Kirchengemeinde Sichertshausen 1891-1933; Qu. 1-36
1 Bü.
Sachakte
Sichertshausen war bis 1833 Filial von Ettenhausen, infolgedessen wurden die Akten - bis zur Umpfarrung nach Niederstetten - vom Landeskirchlichen Archiv übernommen.
Heilbronn (Generalat)
Künzelsau, Oberamt
Ettenhausen
Bartenstein
Sichertshausen
Niederstetten
Hohenlohe-Bartenstein, Grafschaft bzw. Fürstentum, Ettenhausen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ