Protokolle, Bd. 76
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV D 2/3/114 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> D 01.04. Protokolle der Sekretariatssitzungen
22. November 1979
Enthält: Stand der Verwirklichung der Aufgabenstellung der 19. Gebietsdelegiertenkonferenz zum sparsamsten Umgang mit Energie und Material, insbesondere zur Senkung von Druckluft und Bohrstahl.- Zur politischen Lage im Bereich der Parteiorganisation Wismut, Stimmen und Meinungen zu aktuellen politischen Ereignissen.- Bericht der Leitung der Grundorganisation BB Schmirchau über die Arbeit der APOen bei der Verwirklichung ihrer Kampfprogramme zur Stärkung der ökonomischen Leistungsfähigkeit als entscheidende Aufgabe der politischen Führungstätigkeit.- Kadermäßige Veränderung der ehrenamtlichen Arbeitsgruppe Kampfgruppen des Sekretariats der Gebietsleitung.- Ergebnisse der Sommerferiengestaltung in den Pionierlagern der IG Wismut.- Maßnahmen zur Durchsetzung des gemeinsamen Beschlusses des Ministerrates der DDR, des Bundesvorstandes des FDGB und des Zentralrates der FDJ zur Weiterentwicklung der Betriebsferienlager und der Lager der Erholung und Arbeit.- Ergebnisse bei der Sicherung der abbaufertigen Vorräte im BB Schmirchau und Schlussfolgerungen für 1980.- Delegierung von leitenden Ärzten des Gesundheitswesens Wismut zu wissenschaftlichen Kongressen bzw. Hospitationen im sozialistischen Ausland 1980.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ