Ordner "Gerichtliche Sachen"
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-N 16 Nr. 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-N 16 Familienpapiere Vers
Familienpapiere Vers >> Titelaufnahmen
1867-1942
Enthält: Teilungsurkunde für Rebecca Jacobina Henriette Vers, geb. Kritzler, verheiratet mit Johann Georg Vers, 1867; Grundbuchauszug über Grundstücksverkauf 1891, Verkäufer: Peter Kritzler, Käufer: Rebekka, Georg Vers Witwe, geb. Kritzler; Hypothekenbrief und Darlehensvertrag für Andreas Vers und Ehefrau Katharina, geb. Diehm, 1904; Zwei Versicherungsscheine der Schlesischen Feuerversicherungs-Gesellschaft, 1907, 1912, dazugehörige Prämienrechnung, 1919; Urteil in Streitsachen Karl Vers, Waldenhausen, gegen P.J.Schreck, Oberndorf, 1906, mit Beilagen; Zwei Justizgefällrechnungen für Karl Vers, 1915; Schuldscheine und Quittungen für Karl Vers, Katharina Vers, geb. Kirchner, Ludwig Vers, 1905-1941; Hypothekenbrief und Darlehensvertrag für Karl Vers und Ehefrau Katharina, geb. Kirchner, 1909; Quittungen über Aus- und Abzahlung des Darlehens, 1909-1919; Waisenrente für Heinrich Vers, Sohn des verstorbenen Karl Vers, 1926-1927; Gebührenquittung des Grundbuchamts für Ludwig Vers, 1941; Bürgersteuerbescheid für Ludwig Vers, 1938; Zulässiger Wirtschaftsverbrauch und voraussichtliche Ablieferungserwartung von Brotgetreide im Wirtschaftsjahr 1941/42 für Ludwig Vers, 1941; Grundsteuerbescheide für Karl Vers Witwe und Ludwig Vers, 1938-1941; Forderungszettel an Ludwig Vers für Viehversicherungsumlage, Viehseuchenentschädigungsumlage, Gebäudeversicherungsumlage, 1940-1942; Bestellung des Karl Vers als Abwesenheitspfleger für Johann Georg Lotz, 1919
1 cm
Archivale
Vers, Familie
Vers, Heinrich
Vers, Karl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ