MS Calder, Alexander
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A005_VIII_028
A005 Galerie Parnass
Galerie Parnass
1944 - 1982
Die Akte enthält:
- 13 Bögen mit Fotografien von Calders Mobiles (Originalaufnahmen unterschiedlicher Größe montiert auf Fotokarton).
- eine Einladung zur Ausstellungseröffnung in der Galerie Parnass zu Alexander Calders Mobiles am 5. Juni 1952.
- zwei Fotos, die Calders Mobiles abbilden (montiert auf Fotokarton).
- ein kleiner Katalog der Galerie zur Ausstellung (insgesamt erstes Buch).
- zwei Abbildungen Calders, die ihn bei der Arbeit und mit einem seiner Mobiles zeigen (Zeitungsausschnitt aus LIFE OVERSEAS SERVICE EDITION 1944, montiert auf Fotokarton).
- 10 Bögen mit Fotografien der Mobiles Calders, die die Galerie vertrieben hat (Originalfotografien montiert auf Fotokarton).
- 1 Titelblatt zu dem Band Calder on Parnass (insgesamt zweites Buch).
- 9 Photos mit Objekten Calders;
Einladung zur Ausstellung Calders in der Galerie mit Portraitfoto Calders (Montage auf Fotokarton).
- 8 Aufnahmen in Calders Atelier (auf Fotokarton);
ein Großbild, das Calder in seinem Atelier zeigt.
- Abfotographierte Aufnahmen Calders in seinem Atelier bzw in seiner Familie (vergilbt, teilweise mit Flecken und mit Kreuzen versehen).
- drei weitere Bilder im Original dieser Fotosequenz;
zwei Exemplare eines Fotos von Farbtöpfen bei Calder auf dem Boxberg 1953.
- drei Fotographien von Skizzen Calders (auf der Rückseite beschriftet mit der zu erwartenden Größe und Angaben für eine Publikation).
- 8 Photographien von verschiedenen Mobiles (teilweise vermutlich verkauft und an ihrem Bestimmungsort aufgenommen).
- Atelieraufnahme Boxberg 1953.
- 13 kleinformatige Bilder, die Objekte Calders angeben bzw. Calder und sein Wohnumfeld zeigen.
- drei Positivstreifen (im Format von Negativen);
ein Sofortbild mit Papierarbeit Calders.
- zwei Bilder 9 x 13 cm.
- Bezeichnete Abbildung des Bildes "Für Rolf und Anneliese" (Foto auf Papier).
- eine Postkarte von 1974.
- 1 Abbildung von drei Calder-Fotos;
Originalentwurf für das Mobiles "la Tige Rouge" (an Ruth Gourt verkauft).
- zwei Fotos von Skizzen zu Mobiles.
- zwei Dias, die Mobiles abbilden mit Abzug.
- zwei Postkarten.
- 1 Einladung zur Vernissage der Ausstellung in der Galerie Maeght am 16. April 1982.
- vier Fotografien (ein Mobile, eine Skizze, zwei Personenfotos).
- vier Negative und drei Kleinfotografien (Fotos entsprechen nicht den Fotos).
enthält Künstler:
Calder, Alexander;
enthält sonstige Personen/Körperschaften:
Whitney Museum of American Art: New York;
- 13 Bögen mit Fotografien von Calders Mobiles (Originalaufnahmen unterschiedlicher Größe montiert auf Fotokarton).
- eine Einladung zur Ausstellungseröffnung in der Galerie Parnass zu Alexander Calders Mobiles am 5. Juni 1952.
- zwei Fotos, die Calders Mobiles abbilden (montiert auf Fotokarton).
- ein kleiner Katalog der Galerie zur Ausstellung (insgesamt erstes Buch).
- zwei Abbildungen Calders, die ihn bei der Arbeit und mit einem seiner Mobiles zeigen (Zeitungsausschnitt aus LIFE OVERSEAS SERVICE EDITION 1944, montiert auf Fotokarton).
- 10 Bögen mit Fotografien der Mobiles Calders, die die Galerie vertrieben hat (Originalfotografien montiert auf Fotokarton).
- 1 Titelblatt zu dem Band Calder on Parnass (insgesamt zweites Buch).
- 9 Photos mit Objekten Calders;
Einladung zur Ausstellung Calders in der Galerie mit Portraitfoto Calders (Montage auf Fotokarton).
- 8 Aufnahmen in Calders Atelier (auf Fotokarton);
ein Großbild, das Calder in seinem Atelier zeigt.
- Abfotographierte Aufnahmen Calders in seinem Atelier bzw in seiner Familie (vergilbt, teilweise mit Flecken und mit Kreuzen versehen).
- drei weitere Bilder im Original dieser Fotosequenz;
zwei Exemplare eines Fotos von Farbtöpfen bei Calder auf dem Boxberg 1953.
- drei Fotographien von Skizzen Calders (auf der Rückseite beschriftet mit der zu erwartenden Größe und Angaben für eine Publikation).
- 8 Photographien von verschiedenen Mobiles (teilweise vermutlich verkauft und an ihrem Bestimmungsort aufgenommen).
- Atelieraufnahme Boxberg 1953.
- 13 kleinformatige Bilder, die Objekte Calders angeben bzw. Calder und sein Wohnumfeld zeigen.
- drei Positivstreifen (im Format von Negativen);
ein Sofortbild mit Papierarbeit Calders.
- zwei Bilder 9 x 13 cm.
- Bezeichnete Abbildung des Bildes "Für Rolf und Anneliese" (Foto auf Papier).
- eine Postkarte von 1974.
- 1 Abbildung von drei Calder-Fotos;
Originalentwurf für das Mobiles "la Tige Rouge" (an Ruth Gourt verkauft).
- zwei Fotos von Skizzen zu Mobiles.
- zwei Dias, die Mobiles abbilden mit Abzug.
- zwei Postkarten.
- 1 Einladung zur Vernissage der Ausstellung in der Galerie Maeght am 16. April 1982.
- vier Fotografien (ein Mobile, eine Skizze, zwei Personenfotos).
- vier Negative und drei Kleinfotografien (Fotos entsprechen nicht den Fotos).
enthält Künstler:
Calder, Alexander;
enthält sonstige Personen/Körperschaften:
Whitney Museum of American Art: New York;
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ