49. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DO L080032/101
DVD 2/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung >> 2008
23.07.2008, 12:53 - 16:30 (Pause 13:04 - 14:00)
2. Aktuelle Debatte - Nach der Ablehnung des
Lissabon-Vertrages in Irland - Wie geht es
weiter in der Europapolitik? - beantragt von
der Fraktion der CDU
Abg. Thomas Blenke CDU
Abg. Peter Hofelich SPD
Abg. Jürgen Walter GRÜNE
Abg. Dr. Ulrich Noll FDP/DVP
Minister Dr. Wolfgang Reinhart
3. Aktuelle Debatte - Sinkende Strompreise durch
eine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken?
- beantragt von der Fraktion GRÜNE
Abg. Franz Untersteller GRÜNE
Abg. Dr. Reinhard Löffler CDU
Abg. Thomas Knapp SPD
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Minister Ernst Pfister
4. Zweite Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung - Gesetz zum Zehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag und zur Änderung medienrechtlicher Vorschriften
- Drucksache 14/2705
Beschlussempfehlung und Bericht des Ständigen Ausschusses
- Drucksache 14/3027
5. Zweite Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zur Änderung des Privatschulgesetzes
- Drucksache 14/2801
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Schule, Jugend und Sport
- Drucksache 14/2952
Abg. Ursula Lazarus CDU
Abg. Dr. Frank Mentrup SPD
Abg. Renate Rastätter GRÜNE
Lissabon-Vertrages in Irland - Wie geht es
weiter in der Europapolitik? - beantragt von
der Fraktion der CDU
Abg. Thomas Blenke CDU
Abg. Peter Hofelich SPD
Abg. Jürgen Walter GRÜNE
Abg. Dr. Ulrich Noll FDP/DVP
Minister Dr. Wolfgang Reinhart
3. Aktuelle Debatte - Sinkende Strompreise durch
eine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken?
- beantragt von der Fraktion GRÜNE
Abg. Franz Untersteller GRÜNE
Abg. Dr. Reinhard Löffler CDU
Abg. Thomas Knapp SPD
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Minister Ernst Pfister
4. Zweite Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung - Gesetz zum Zehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag und zur Änderung medienrechtlicher Vorschriften
- Drucksache 14/2705
Beschlussempfehlung und Bericht des Ständigen Ausschusses
- Drucksache 14/3027
5. Zweite Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zur Änderung des Privatschulgesetzes
- Drucksache 14/2801
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Schule, Jugend und Sport
- Drucksache 14/2952
Abg. Ursula Lazarus CDU
Abg. Dr. Frank Mentrup SPD
Abg. Renate Rastätter GRÜNE
2'41
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 14. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Film- und Tondokumente von Dienststellen und Parteien, Wahlspots (Tektonik)
- Landtagssitzungen Ton-, Video- und DVD-Mitschnitte (Tektonik)
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