Prüfakte im Auftrag des Instituts für Bauforschung und Materialprüfungen des Bauwesens über den Erweiterungsbau der Abteilung Holz (Barackenbau) in Stuttgart-Degerloch
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33/1/115
O 353 / B 16092
33 Forschungs- und Materialprüfungsanstalt für das Bauwesen (FMPA) - Otto-Graf-Institut
33 Forschungs- und Materialprüfungsanstalt für das Bauwesen (FMPA) - Otto-Graf-Institut >> Geschäftsführung und Verwaltung >> Bauten, bauliche Entwicklung >> Stuttgart-Degerloch
17/11/1942 - 15/02/1945
Enthält: u.a.: Arbeitszeit- und Kostenpläne 1943-1946; Plan der Versuchshalle in Degerloch, zerleg- und versetzbare Fahrzeug- und Gerätehalle; Pläne für eine Großversuchsanlage zur Belastung von Brücken vorwiegend aus Holz; Pläne zur Erstellung eines Schuppens am Mühlkanal in Stuttgart-Berg; Aktennotiz über einen Telefonanruf eines Dr. Nölke vom Heereswaffenamt am 21.6.1943; Schriftwechsel mit dem Oberkommando des Heeres über eine Versuchsanlage für Dauerbiegeversuche; Betrachtungen zum Entwurf einer Großversuchsanlage für Biegeversuche mit rollenden Lasten; Schreiben Otto Grafs vom 22.3.1943 an das Heereswaffenamt über eine Versuchsanlage für Dauerbiegeversuche; Kostenvoranschlag Otto Grafs für eine Prüfanlage für wiederholte Bewegungen großer Lasten vom 24. November 1942 an das Heereswaffenamt, Berlin; Kostenvoranschlag der Firma Werner u. Pfleiderer für einen kolbenlosen Akkumulator, eine Dreikolbenpumpe und einen Hochdruckkompressor vom 17.11.1942
Personenindex:
Abel, Friedrich / Egner, Karl / Nölke, Dr.
Sachindex:
Fritz Müller, Pressenfabrik, Esslingen/Neckar / Oberkommando des Heeres, Berlin / Christoph u. Unmack AG, Niesky OL. / Werner u. Pfleiderer, Stuttgart-Feuerbach / Adolf Friz GmbH Maschinenfabrik, Stuttgart-Bad Cannstatt / Vollwandnagelträger / Holzbrücken Prüfung
Personenindex:
Abel, Friedrich / Egner, Karl / Nölke, Dr.
Sachindex:
Fritz Müller, Pressenfabrik, Esslingen/Neckar / Oberkommando des Heeres, Berlin / Christoph u. Unmack AG, Niesky OL. / Werner u. Pfleiderer, Stuttgart-Feuerbach / Adolf Friz GmbH Maschinenfabrik, Stuttgart-Bad Cannstatt / Vollwandnagelträger / Holzbrücken Prüfung
final: Forschungs- und Materialprüfungsanstalt Baden-Württemberg (FMPA) - Otto-Graf-Institut
Archivale
Hinweis auf die Prüfung der Vollwandnagelträger in Uhingen. Personenbezug: n
Zugangsbeschränkungen: 1975
Abel, Friedrich
Egner, Karl
Nölke, Dr.
Fritz Müller, Pressenfabrik, Esslingen/Neckar
Oberkommando des Heeres, Berlin
Christoph u. Unmack AG, Niesky OL.
Werner u. Pfleiderer, Stuttgart-Feuerbach
Adolf Friz GmbH Maschinenfabrik, Stuttgart-Bad Cannstatt
Vollwandnagelträger
Holzbrücken Prüfung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:34 MESZ
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