Akten des Landesobersten, des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit dem Grafen Christoph von Oldenburg, Instruktion für den zu ihm geschickten Sekretär Konrad Zöllner von Speckswinkel. Briefwechsel mit diesem
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3, 1098
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.26 Krieg gegen den Kaiser >> 2.26.2 Kasseler Akten
März - Juni 1552
Enthält: 1552 März. Mitteilung an den Grafen, daß Herzog Heinrich beabsichtige, den Zug des Grafen zu den Verbündeten zu verhindern
Enthält: Mai. Abermalige Sendung Speckswinkels an den Grafen, um ihn zum Zuge gegen Kurt v. Hanstein zu bewegen. Zusammentreffen Speckswinkels und des Erbmarschalls Volpert Riedesel mit dem Grafen in Fulda. Bereitwilligkeit des Grafen. Erpressungen von dem Abt von Fulda. Frage der Restituierung Lauterbachs an die Riedesel. Abordnung Hermanns v. Hundelshausen, der mit Reitern und Knechten bei Gießen und Butzbach liegt, nach Gelnhausen. Speckswinkel begleitet den Grafen auf dem Marsche mainaufwärts und setzt die Verhandlungen mit ihm und den Offizieren des Markgrafen Albrecht fort. Die Belagerung des Grafen in Miltenberg durch Kurt v. Hanstein nach dem unglücklichen Scharmützel bei Aschaffenburg. Abzug Hansteins. Aufbruch des Grafen. Zusammentreffen mit der durch den Markgrafen Albrecht ihm zu Hilfe geschickten Reiterei. Sein Unwille gegen die Hessen
Enthält: Mai, Juni. Sendung Speckswinkels an den Grafen von Oldenburg, um ihn zum Verzicht auf die beabsichtigte Aufrichtung eines Musterplatzes bei Ziegenhain zu bewegen. Reise des Landesobersten Siegmund v. Boineburg nach Eschwege, wo der Graf bereits angekommen war, seine Verhandlungen mit diesem, Geldzahlung und des Grafen Zug nach Langensalza
Enthält: Mai. Abermalige Sendung Speckswinkels an den Grafen, um ihn zum Zuge gegen Kurt v. Hanstein zu bewegen. Zusammentreffen Speckswinkels und des Erbmarschalls Volpert Riedesel mit dem Grafen in Fulda. Bereitwilligkeit des Grafen. Erpressungen von dem Abt von Fulda. Frage der Restituierung Lauterbachs an die Riedesel. Abordnung Hermanns v. Hundelshausen, der mit Reitern und Knechten bei Gießen und Butzbach liegt, nach Gelnhausen. Speckswinkel begleitet den Grafen auf dem Marsche mainaufwärts und setzt die Verhandlungen mit ihm und den Offizieren des Markgrafen Albrecht fort. Die Belagerung des Grafen in Miltenberg durch Kurt v. Hanstein nach dem unglücklichen Scharmützel bei Aschaffenburg. Abzug Hansteins. Aufbruch des Grafen. Zusammentreffen mit der durch den Markgrafen Albrecht ihm zu Hilfe geschickten Reiterei. Sein Unwille gegen die Hessen
Enthält: Mai, Juni. Sendung Speckswinkels an den Grafen von Oldenburg, um ihn zum Verzicht auf die beabsichtigte Aufrichtung eines Musterplatzes bei Ziegenhain zu bewegen. Reise des Landesobersten Siegmund v. Boineburg nach Eschwege, wo der Graf bereits angekommen war, seine Verhandlungen mit diesem, Geldzahlung und des Grafen Zug nach Langensalza
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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