Engere Korrespondenz
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L 41 a, 354
L 41 a Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium >> 1. Verfassung und Verwaltung des Grafenkollegiums >> 1.6. Grafen- und Konferenztage
1754-1755
Enthaeltvermerke: 1754: Kritik an der Instruktion für den wied-runkelschen Hofrat Theobald Schmidt zum Engeren Korrespondenztag in Neuwied: keine Nebenabsichten und Angriffe gegen die katholischen Mitstände, gegen Religionsalternation. Graf Ludwig v. Wied-Runkel nach Aussage seines Geheimen Rats v. Gudenus immer mehr gegen die Engere Korrespondenz wegen seiner Bemühungen um die Stellung als Kreisgeneral. Bedenken des Reichskammergerichtspräsidenten Graf Karl v. Wied-Runkel gegen einen Beitritt zur Engeren Korrespondenz wegen des wied-runkelschen Erbfolgestreits. Ratifikation des Rezesses der Konferenz zu Neuwied. Ausreden des Gesandten v. Pistorius wegen seiner Ablehnung einer Reise nach Wertheim. Anmahnung der Beitragszahlung. Bericht Kanzleidirektor Thalmanns über seine Reise nach Dierdorf und Hachenburg: Ratifikation des Rezesses und der Protokolle von Neuwied. Besondere Rechnungsführung der Engeren Korrespondenz. Scheitern eines Besuchs Kanzleidirektor Thalmanns bei Reichskammergerichtspräsident Graf Karl v. Wied-Runkel in Wetzlar 1755: Beitritt des Grafen Karl Heinrich v. Wied-Runkel zur Engeren Korrespondenz
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.4. Außerlippische Bestände (Tektonik)
- Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium (Bestand)
- 1. Verfassung und Verwaltung des Grafenkollegiums (Gliederung)
- 1.6. Grafen- und Konferenztage (Gliederung)