Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0377
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.01.1840-31.03.1840
Untersuchungssachen gegen die Witwe des Unteroffiziers Dahlke wegen Diebstahls. - Untersuchungssachen gegen Friedrich Hoffmann wegen Diebstahls. - Der Pastor Palleske contra die Witwe des Pastors Nizze. - Untersuchungssachen gegen den Jäger Ernst Friedrich Schmarsow aus Retzlow. - Die Erben des Pächter Mau zu Sekenitz contra Kirchbadischen Erben. - Untersuchungssachen gegen Johann Heinrich Andreas Wollmann. - Untersuchungssachen gegen den Polzei Diener Garlepow. - Untersuchungssachen gegen den Tagelöhner Johann Joachim Heinrich Felgenhauer. - Der Kaufmann Ahrens in Stralsund contra die Direktion der Pommerschen Brandversicherung. - Untersuchungssachen gegen den Knecht Johann Friedrich Trass. - Untersuchungssachen gegen die Tagelöhner Joachim Bergmann und Joachim Hagemann. - Friederike von Homeyer in Grimmen contra das Oberlandesgericht in Bergen. - Carl Martin Brunst zu Barth contra den Hofrat Hagemeister. - Wilhelmine Wustrow in Stralsund contra Gau. - Der Pächter Kuss zu Rustow contra den Steuer-Einnehmer Kohrt zu Loitz. - Dorothea Jarmen contra Jacob Jarmen. - Untersuchungssachen gegen Gottlob Schenemann. - Untersuchungssachen gegen Carl Friedrich Habener. - Untersuchungssache gegen Johan Anton Andreas Brüning. - Untersuchungssachen gegen den Arbeitsmann Carl Friedrich Conrad Goßmann. - Untersuchungssachen gegen den Arbeitsmann Johann Georg Daniel Haber. - Untersuchungssachen gegen den Maurergesellen Braesel. - Dr. Fabricius contra den Curator der Blauschen Verlassenschaft und den Polizeisekretär Schneider. - Untersuchungssachen gegen den Tagelöhner Carl Christoph Schütz. - Untersuchungssachen gegen die Wilhelmine Friederica Kosbahn in Stralsund. - Untersuchungssachen gegen den Tagelöhner Joachim Friedrich Carl Icke. - Untersuchungssachen gegen den Arbeitsmann Joachim Heinrich Zeck. - Untersuchungssachen gegen den Tagelöhner Johann Joachim Friedrich Westphal
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
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