UNICEF; 50-jähriges Gründungsjubiläum des Weltkinderhilfswerkes der Vereinten Nationen; Mittagessen des Regierenden Bürgermeisters Eberhard Diepgen (3. von rechts) anlässlich des Jubiläums und des 75. Geburtstages des Schauspielers und UNICEF-Botschafters Sir Peter Ustinov (3. von links); Gästehaus des Senats; Menzelstraße 12 (Wilmersdorf)
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UNICEF; 50-jähriges Gründungsjubiläum des Weltkinderhilfswerkes der Vereinten Nationen; Mittagessen des Regierenden Bürgermeisters Eberhard Diepgen (3. von rechts) anlässlich des Jubiläums und des 75. Geburtstages des Schauspielers und UNICEF-Botschafters Sir Peter Ustinov (3. von links); Gästehaus des Senats; Menzelstraße 12 (Wilmersdorf)
F Rep. 290 (06) Nr. 0380355
Registratursignatur: F Rep. 290 (06) Nr. K01813
F Rep. 290 (06) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (06) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
16. April 1996
Enthält: rechts: Vanessa Redgrave; 2. von rechts: Roger Moore; Bildmitte: Marie-Luise Marjan; 2. von links: Yehudi Menuhin; links: Diana Menuhin
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Platow, Thomas
Format: 24 x 36
Edition / Veröffentlichung: Web0028 - 2015-12-10
Diepgen, Eberhard
Marjan, Marie-Luise
Menuhin
Menuhin, Yehudi
Moore, Roger
Redgrave, Vanessa
Ustinov, Peter
Menzelstraße 12 (Wilmersdorf)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:13 MEZ