1. Landtag von Württemberg-Baden: Finanzausschuss: Protokolle der 101. bis 105. Sitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Bü 33
III/4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Landtag von Württemberg-Baden: Ältestenrat, Ausschüsse
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Oktober - Dezember 1949
Enthält v.a.:
101. Sitzung: Bericht zur finanziellen Lage der Staatstheater und Antrag der Stuttgarter Philharmoniker auf Erhöhung des Staatszuschusses, Antrag zur Aufstellung eines gemeinsamen Haushalts für beide Landesteile, Antrag zur Änderung des § 28 des Umstellungsgesetzes, Gesetzentwurf Nr. 538 zur Änderung des Gesetzes über den Finanzausgleich zwischen Staat und Gemeinden in Württemberg-Baden, Antrag zur Gewährung einer einmaligen Winterbeihilfe, Kreditanträge der Firmen Andreas Stihl in Bad Cannstatt, Rollenlager-Spindelfabrik Spintex GmbH in Murrhardt, Julius Wizemann & Co. KG in Bad Cannstatt, Zeiss-Oton Optische Werke Oberkochen GmbH, Moderner Baubedarf in Stuttgart und einer Betriebsmittelaktion für Flüchtlingsbetriebe;
102. Sitzung: Bericht des Finanzministers zur Haushaltslage, Kreditanträge der Firmen Lias Ölschieferwerke in Frommern, Universal-Maschinenfabrik GmbH in Abtsgmünd, Betriebsmittelaktion für Flüchtlingsbetriebe und zur Ansiedlung einer Schwer-Industrie in Karlsruhe;
103. Sitzung: Kreditanträge der Firmen Deutsche Bergin AG in Mannheim, Diakonissenmutterhaus in Mannheim, Universal-Maschinenfabrik GmbH in Abtsgmünd und Wizemann & Co in Bad Cannstatt;
104. Sitzung: Einmalige Bauausgabemittel für 1949, Personalvermehrung bei den Finanzämtern zur Durchführung der Soforthilfe, zusätzliche Ausgaben im Bereich der Landwirtschaftsverwaltung, Abschlagszahlung nach dem Gesetz zur vorläufigen Regelung der Kriegsfolgelasten 1949, einmalige Ausgabemittel für die Straßenbauverwaltung und die Autobahnen, staatsverbürgte Kredite für die Firmen Pitzmann & Pfeiffer OHG in Pforzheim, Ebner'sche Buchbinderei OHG in Stuttgart und Ludwigsburger Ziegelwerke;
105. Sitzung: Beratung des Ersten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes Nr. 332 über die Finanzierung der Trümmerbeseitigung, Beratung des Gesetzes Nr. 547 über Unterhaltshilfen für Angehörige von kriegsgefangenen Beamten, Angestellten und Arbeitern des öffentlichen Dienstes, Kreditanträge der Stuttgarter Bäckermühlen und der Firmen Mix & Genest AG in Stuttgart, K.u.S.-Werkstätten und Kunstgewerbe GmbH in Göppingen, Bruns bey Rhein Zigarrenfabrik GmbH in Sandhausen und Pabst in Göppingen
101. Sitzung: Bericht zur finanziellen Lage der Staatstheater und Antrag der Stuttgarter Philharmoniker auf Erhöhung des Staatszuschusses, Antrag zur Aufstellung eines gemeinsamen Haushalts für beide Landesteile, Antrag zur Änderung des § 28 des Umstellungsgesetzes, Gesetzentwurf Nr. 538 zur Änderung des Gesetzes über den Finanzausgleich zwischen Staat und Gemeinden in Württemberg-Baden, Antrag zur Gewährung einer einmaligen Winterbeihilfe, Kreditanträge der Firmen Andreas Stihl in Bad Cannstatt, Rollenlager-Spindelfabrik Spintex GmbH in Murrhardt, Julius Wizemann & Co. KG in Bad Cannstatt, Zeiss-Oton Optische Werke Oberkochen GmbH, Moderner Baubedarf in Stuttgart und einer Betriebsmittelaktion für Flüchtlingsbetriebe;
102. Sitzung: Bericht des Finanzministers zur Haushaltslage, Kreditanträge der Firmen Lias Ölschieferwerke in Frommern, Universal-Maschinenfabrik GmbH in Abtsgmünd, Betriebsmittelaktion für Flüchtlingsbetriebe und zur Ansiedlung einer Schwer-Industrie in Karlsruhe;
103. Sitzung: Kreditanträge der Firmen Deutsche Bergin AG in Mannheim, Diakonissenmutterhaus in Mannheim, Universal-Maschinenfabrik GmbH in Abtsgmünd und Wizemann & Co in Bad Cannstatt;
104. Sitzung: Einmalige Bauausgabemittel für 1949, Personalvermehrung bei den Finanzämtern zur Durchführung der Soforthilfe, zusätzliche Ausgaben im Bereich der Landwirtschaftsverwaltung, Abschlagszahlung nach dem Gesetz zur vorläufigen Regelung der Kriegsfolgelasten 1949, einmalige Ausgabemittel für die Straßenbauverwaltung und die Autobahnen, staatsverbürgte Kredite für die Firmen Pitzmann & Pfeiffer OHG in Pforzheim, Ebner'sche Buchbinderei OHG in Stuttgart und Ludwigsburger Ziegelwerke;
105. Sitzung: Beratung des Ersten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes Nr. 332 über die Finanzierung der Trümmerbeseitigung, Beratung des Gesetzes Nr. 547 über Unterhaltshilfen für Angehörige von kriegsgefangenen Beamten, Angestellten und Arbeitern des öffentlichen Dienstes, Kreditanträge der Stuttgarter Bäckermühlen und der Firmen Mix & Genest AG in Stuttgart, K.u.S.-Werkstätten und Kunstgewerbe GmbH in Göppingen, Bruns bey Rhein Zigarrenfabrik GmbH in Sandhausen und Pabst in Göppingen
1 Bü (1,5 cm)
Archivale
Abtsgmünd AA; Universal-Maschinenfabrik
Bad Cannstatt : Stuttgart S; Andreas Stihl, Maschinenfabrik
Bad Cannstatt : Stuttgart S; Julius Wizemann & Co. KG
Bad Cannstatt : Stuttgart S; Wizemann & Co.
Frommern : Balingen BL; Lias Ölschieferwerke
Göppingen GP; Firma Pabst
Göppingen GP; K.u.S.Werkstätten
Göppingen GP; Kunstgewerbe GmbH
Ludwigsburg LB; Ziegelwerk
Mannheim MA; Deutsche Bergin AG
Mannheim MA; Diakonissenkrankenhaus
Murrhardt WN; Spintex GmbH, Rollenlager-Spindelfabrik
Oberkochen AA; Zeiss-Opton Optische Werke Oberkochen GmbH
Pforzheim PF; Pitzmann & Pfeiffer OHG
Sandhausen HD; Zigarrenfabrik
Stuttgart S; Ebner'sche Buchbinderei
Stuttgart S; Mix & Genest AG
Stuttgart S; Stuttgarter Bäckermühlen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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