Aufsätze von Erich Wild
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12804 Nachlass Erich Wild, Nr. 020 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12804 Nachlass Erich Wild
12804 Nachlass Erich Wild >> Archivalien
Enthält u. a.: Der Freimarkt - ein volkstümlicher deutscher Rechtsbrauch vergangener Zeit, Korrekturfahne.- Von den kursächsischen Postmeilensäulen im Zwickauer Land.- Magister Adam Friedrich Zürner und sein Atlas Augusteus von Dr. Ing. E. Günther, Fotokopie.- Das mainfränkische Siedlertum des Vogtlandes und seiner angrenzenden Zwickauer und westerzgebirgischen Nachbarschaft.- Der Handelsverkehr Mitteldeutschlands und seine Wege um 1500.- Die Flurnamen des Dorfes Culitzsch.- Zwei verschwundene Steinkreuze unserer Heimat.- Aus Planitz' vergangenen Tagen, ein heimatgeschichtliches Gedenkblatt zum 1. Januar 1944.- Die Straßen Mitteldeutschlands im 15. und 16. Jahrhundert, Entwurf einer Übersichtskarte für den Raum Strehla/Mühlhausen (Thüringen)/Schweinfurt/Teplitz, Maßstab 1:500000, im Auftrag des Instituts für Heimatforschung an der Universität Leipzig.- Vogtländischer Fuhrmannsturm im mitteldeutschen Handelsverkehr um 1500.- Getreide, Salz und Fische im mitteldeutschen Handel um 1500.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:12 MEZ