Berlin-Mitte, „Berlin plant – Erster Bericht“ Planungen für den Neubau Berlins, Planungskollektiv: Wils Ebert, Peter Friedrich, Ludmilla Herzenstein, Einhold Lingner, Hans Scharoun, Luise Seitz, Selman Selmanagic, Herbert Weinberger Ausstellung des Magistrats der Stadt Berlin, Abteilung für Bau- und Wohnungswesen, im Weißen Saal des Berliner Schlosses (22.8.-15.10.1946)
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Berlin-Mitte, „Berlin plant – Erster Bericht“ Planungen für den Neubau Berlins, Planungskollektiv: Wils Ebert, Peter Friedrich, Ludmilla Herzenstein, Einhold Lingner, Hans Scharoun, Luise Seitz, Selman Selmanagic, Herbert Weinberger Ausstellung des Magistrats der Stadt Berlin, Abteilung für Bau- und Wohnungswesen, im Weißen Saal des Berliner Schlosses (22.8.-15.10.1946)
Scharoun-Hans 1333
Scharoun-Hans Hans-Scharoun-Archiv
Hans-Scharoun-Archiv >> 07. Pläne und Zeichnungen >> 07.01 Pläne und Zeichnungen, projektbezogen
[1946]
Enthält: Pl.162/1-162/15 Diazotypie (Kopie mit Violetter Linienfarbe auf Papier) z.T. überarbeitet Pl.162/1 Ausstellungsgestaltung, "Hängeplan", Ansicht, Innenraum, M 1:100, überarbeitet mit Bleistift Pl.162/2 Ausstellungsgestaltung, Grundriss, M 1:100, überarbeitet mit Bleistift Pl.162/3 Lageplan Pl.162/4-162/7 Schematische Darstellung einer Landkarte/Lageplan Pl.162/8-162/14 Tabellen/Diagramme Pl.162/15 Schematische Darstellung einer Landkarte/Lageplan, überarbeitet mit Kohle Pl.162/16 Ausstellungsgestaltung, Ausstellung "Die neue Stadt", Grundriss, M 1:1000, 8.5.1946, 29x51cm [im Passepartout 50x70cm] P.162/17 Stadtplan Berlin, Übersichtsplan II1, Zustand 1935, M 1:1000, Lichtpause mit Buntstift überarbeitet Pl.162/18 Stadtplan Berlin, Übersichtsplan I1, Zustand Februar 1936, M 1:1000, Lichtpause mit Tusche überarbeitet Pl.162/19 Stadtplan Berlin, Übersichtsplan IV1, Zustand September 1938, M 1:1000, Lichtpause Pl.162/20 Diagramm zum Wohnraum in Gross-Berlin und in den Bezirken 1939 + 1946, nach der partikularen Zählung im Dez. 1946 Pl.162/21 Berlin, Raum Ring, Schema der geplanten Gliederung der Wohn- und Arbeitsstätten, 4.6.1946 Pl.162/22 Berlin, Raum Ring, Schema der bisherigen Gliederung der Wohn- und Arbeitsstätten, 4.6.1946 Pl.162/23 Schema der Trümmerverteilung in Gross-Berlin, Hauptamt für Planung II Pl.162/24 Interessen Gross-Berlins ausserhalb der Stadtgrenze, Hauptamt für Planung II Pl.162/25 Synthese, Hauptamt für Planung II Pl.162/26-162/27 Karten, Berlin mit weiterem Umland Pl.162/28 Flughafen im Tiergarten, Skizze auf dem Schadensplan (1946), Lichtpause mit Eintragungen des Schnellstraßennetzes nach Peter Friedrich. Einzeichnungen von Hand mit Bleistift und Buntstift (von Sergius Ruegenberg), Flughafenplanung auf dem Gebiet der südlichen Friedrichstadt und des Tiergartens, M 1:10.000, 86x190cm Pl.162/29 Verkehrsplanung Berlin, Straßenbahn- und Schnellbahnnetz, Lichtpause mit Bleistift und Buntstift, Eintragung des Schnellstraßennetzes nach Peter Friedrich, rückseitiger Vermerk: "Scharoun, Verkehrsplan", M 1:25.000, datiert: 1.2.1946, 110x145cm Pl.162/30 "Zellenplan" Berlin [wahrscheinlich 1946], Lichtpause mit siedlungsstrukturellen Darstellung Berlins (Wohnstandorte, Siedlungskerne, City, Kaufstraßen, Industrie...) farbig mit Buntstift hervorgehoben: Kaufstraßen und Siedlungskerne sowie Flughäfen; gestempelt: Sergius Ruegenberg, 115x180cm Pl.162/31 "City-Standorte" [wahrscheinlich 1946], Lichtpause mit Angabe der Flächennutzungen für den City Bereich Berlins, M 1:4.000, 80x90cm.
23 Blatt in 1 Planmappe, 1 Passepartout, 1 Überformatmappe
Lichtpausen z.T. überarbeitet
Architekturplan / technische Zeichnung
Werkverzeichnis: Scharoun WV 162
Provenienz: Altbestand
Provenienz: Altbestand
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ