Personalwesen bei der Deutschen Reichsbahn von 1935 bis nach 1945: Bd. 1
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BArch R 5-ANH. II/47
BArch R 5-ANH. II Reichsverkehrsministerium (Sammlung Kreidler)
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1939-1944, 1955-1976
Enthält v.a.:
Verhalten der Beamten, Angestellten und Arbeiter im öffentlichen Dienst, 1939;
Notdienstrecht, Dienstpflichtverordnung, Luftschutzrecht, 1939;
Berechtigung zum Tragen der feldgrauen Beamtenuniform, 1942;
Merkblatt über das Verhalten der Eisenbahner im besetzten Gebiet, 1941;
Merkblätter über Rechtstellung, Abfindung, Versorgung sowie Ausrüstung bei Abordnung von Reichsbahnbediensteten nach dem Osten, 1941;
Behandlung von Unregelmäßigkeiten und Unfällen im Feldeisenbahndienst, 1942;
Lehrgänge für Beamte des höheren Dienstes (mit Liste der Themen und Vortragenden), 1944;
Fürsorge für die Gefolgschaft während des Krieges, 1940;
Geheimer Report des C. SDIC über den Chef des Transportwesens Oberkommando des Heeres sowie Beurteilung kriegsgefangener militärischer Personen und Angehöriger der Reichsbahn, 1945;
Berücksichtigung besonderer Kriegsverdienste bei der Anstellung und Beförderung der Gefolgschaftsmitglieder der Deutschen Reichsbahn, 1942;
Kurzfristiger Wehrdienst bei der Luftwaffe sowie Heranziehung zum Luftschutzdienst außerhalb der Bahnanlagen, 1942;
Kriegsgefangenschaft von Reichsbahnbediensteten in Frankreich, England, Amerika und Belgien 1944-1946 (Erlebnisbericht von RR Rathke);
Aufrufe und Anerkennungen von Eisenbahnbediensteten (Auszüge aus "Die Reichsbahn"), 1943-1944
Verhalten der Beamten, Angestellten und Arbeiter im öffentlichen Dienst, 1939;
Notdienstrecht, Dienstpflichtverordnung, Luftschutzrecht, 1939;
Berechtigung zum Tragen der feldgrauen Beamtenuniform, 1942;
Merkblatt über das Verhalten der Eisenbahner im besetzten Gebiet, 1941;
Merkblätter über Rechtstellung, Abfindung, Versorgung sowie Ausrüstung bei Abordnung von Reichsbahnbediensteten nach dem Osten, 1941;
Behandlung von Unregelmäßigkeiten und Unfällen im Feldeisenbahndienst, 1942;
Lehrgänge für Beamte des höheren Dienstes (mit Liste der Themen und Vortragenden), 1944;
Fürsorge für die Gefolgschaft während des Krieges, 1940;
Geheimer Report des C. SDIC über den Chef des Transportwesens Oberkommando des Heeres sowie Beurteilung kriegsgefangener militärischer Personen und Angehöriger der Reichsbahn, 1945;
Berücksichtigung besonderer Kriegsverdienste bei der Anstellung und Beförderung der Gefolgschaftsmitglieder der Deutschen Reichsbahn, 1942;
Kurzfristiger Wehrdienst bei der Luftwaffe sowie Heranziehung zum Luftschutzdienst außerhalb der Bahnanlagen, 1942;
Kriegsgefangenschaft von Reichsbahnbediensteten in Frankreich, England, Amerika und Belgien 1944-1946 (Erlebnisbericht von RR Rathke);
Aufrufe und Anerkennungen von Eisenbahnbediensteten (Auszüge aus "Die Reichsbahn"), 1943-1944
Reichsverkehrsministerium (RVM), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:34 MESZ
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