Verdienstorden der BRD; Geehrte und Begründungen
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1-1-1 Übernahmen 2000 -2030, 1-1-1-5753.0000
8.0000
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1978-1981
Enthält: Vorgeschlagene Personen: Willi Aengevelt, Heinz Bankowski, Artur Bartusch, Johann Benke, Karl Breitenbach, Heinz Borgaß, Karl Dahmen, Gisbert Dauber, Elisabeth Döring, Wilhelm Eckert, Claus Eckes, Fred Fiedler, Ewald Gladitz, Hanns-Jürgen Grund, Peter Gunkel, Paul Hansen, Hans Heil, Lydia Heinersdorff, Peter Hess, Gertrud Hornik, Heinrich Ibeling, Maria Jansen, Marianne Kalverkämper, Bernhard Klever, Heinrich Klitschke, Bernhard Knoche, Günther Kodalle, Franzjosef Köhler, Henriette Köhler, Michael Kopelianos, Karl-Heinz Kosiedowski, Karl Heinz Kurz, Maria Lampenscherf, Erika Lathe, Peter Lethert, Karl Friedrich Lübbert, Theo Lücker, Aloys Machtemes, Willy Manchot, Horst Markgraf, Fritz Mazurkowski, Franz Meier, Rosa Mellert, Engelbert Meyer, Christian Millack, Alfons Müller, Margaretha von Müller, Heinz Nauen, Willi Neuhaus, Joseph Willibrod Nieder, Gabriel Noe, Auguste Nohs, Karlheinz Ochenfelds, Helmut Orth, Karl Ortmann, Maria Ortmann, Ottilie Ostlender, Wilhelm Ovesiek, Willy Palmen, Bernd Petermann, Heinz Petrick, Peter Petschat, Rudolf Pick, Felix Rang, Gertrud Rau, Fritz Ravens, Josef Ragmann, Wilhelm Rothkranz, Ernst Rozanski, Hans-Georg Ruckes, Johann Sons, Willfried Schaefer, Paul Schenk, Horst-Peter Schmitz, Hanns Schmal, Willi Schöneseifen, Wilhelmine Schotten, Käthe Schür, Hans Stadelhans, Karl-Heinz Steiger, Max Otto Tank, Albert Teichmann, Peter Teroerde, Emil Timper, Kurt Viefers, Werner Vogel, Norbert Voß, Helmut Wolf, Otto Wendt, Franziska Wütscher, Karl Zelosko, Hugo Zimmermann, Paul Zinker
Sonstiges
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ