Bilder von Hausmann, Oppenheim und deutsche Meister d. 19. Jhs.;. Joh. Anton Koch, o.T., Bild;. Ludwig Richter, o.T., kleines Bild, (ehem. Sammlung Arnold Otto Meyer, Katalog Taf. 44);. Schick "Blumenstilleben"
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0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) bis 31.03.1957 >> 31 Kulturamt >> Kunstsammlungen >> Angebote und Ankäufe
1921-1922
Enthält: S. 337-352, 355-356, 365-366: Angebot von Kunsthandlung Karl Haberstock, Berlin 14.01.1921 und 17.01.1921, an Prof. Koetschau, sowie Bitte um Rückmeldung bzgl. Joh. Anton Koch, Ludwig Richter und Figuren in der Art Zeitblom, "Stilleben" von Kalff und "kleiner Kopf" von Francesco Guardi (nicht Domenico Tiepolo); Interesse an Vermittlung des Guardi an einen Sammler, 21.01.1922, Erwähnung geplanter Tausch des kleinen Ludwig Richter (aus Museumsbesitz ?) gegen Hausmann, Erwähnung Verrechnung Oppenheim und unbekannter Maler; Dank 23.01.1922; Preisvorschlag für Guardi, 25.01.1922; Antwort 31.01.1922, Erwähnung Angebot zum Verkauf eines jungen Bonner Kunsthistorikers (Jan Steen und Isaac von Ostade aus der Sammlung Stumpf, Abb. Katalog Taf. 14 und 17, Beschreibung Nr. 30 und 22, sowie Minatur zugeschrieben Gerard David oder Meister des Breviariums Grimani) und Erhalt der Bilder; Mitteilung von Koetschau zu Koch (aus Privatbesitz) und Richter (aus Museumsbesitz) als Verkauf/Tausch an Haberstock, 03.03.1922, mit Bitte um Rechnung für gekauftes "Blumenstilleben" von Schick (zugeschrieben); Preis für Hackert und Tausch Richter gegen Hausmann plus Zahlung, 09.03.1922, Erwähnung Verkauf Guardi und Interesse an Figuren (Zeitblom) und Kalff; Zustimmung Tausch Hackert/Richter, Kauf "Stilleben", 10.03.1922, sowie weiter Interesse an Hackert, Erwähnung "Männerbildnis" von Rembrandt aus Privatbesitz; Bestätigung Erhalt Richter, 17.03.1922.
Akten
Angebote und Ankäufe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ