Korrespondenz Direktor Gottlieb Olpp
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K 31, Nr. 358
K 31 - Deutsches Institut für ärztliche Mission
K 31 - Deutsches Institut für ärztliche Mission >> 4. Deutsches Institut für ärztliche Mission und Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus >> 4.3. Leitung und Geschäftsbetrieb >> 4.3.3. Externe Korrespondenz >> 4.3.3.1. Allgemeine Geschäftskorrespondenz
1916-1936
Enthält u.a.:
- Korrespondez des DIFÄM mit Alexander de Csia, Sanitätschef der königlich ungarischen Staatseisenbahn betr. Krankheit Gottlieb Olpps
- Korrespondenz Olpps mit dem Verlag "Die Brücke zur Heimat", Berlin betr. Publikation
- Korrespondenz mit Missionsdirektor Dr. Ihmele (Ev.-Luth. Mission zu Leipzig) betr. Aussendung von Missionsschwester Irene Pingel nach Indien
- Schr. des Missionsarztes Paul Metraux-Ochsner aus Kaying, China mit Glückwünschen zur erfolgten Ehrenpromotion Olpps durch die Martin Luther Universität Halle-Wittenberg
- Austausch mit Ärzten, u.a. betr. Malaria in Südwestafrika, Erreger der Weil'schen Krankheit
- Verhaltens- und Vorsorgeregeln für Teilnehmer einer Expeditionsreise nach Kapstadt
- Korrespondenz mit Paul Lechler (jun.) betr. Abgrenzung der Arbeitsbereiche zwischen Gottlieb Olpp und Otto Fischer
- Dankschreiben für Verleihung der Ehrenpromotion
- Rat an einen Freund betr. Heirat
- Korrespondenz (2 Schr.) mit Johanna Schneller (Syrisches Waisenhaus, Jerusalem) 1933 betr. Spende und Gesundheitszustand Johanna Schnellers, Lage in Jerusalem infolge deutscher NS-Politik, Entlassungen jüdischer Ärzte in Deutschland
- Korrespondez des DIFÄM mit Alexander de Csia, Sanitätschef der königlich ungarischen Staatseisenbahn betr. Krankheit Gottlieb Olpps
- Korrespondenz Olpps mit dem Verlag "Die Brücke zur Heimat", Berlin betr. Publikation
- Korrespondenz mit Missionsdirektor Dr. Ihmele (Ev.-Luth. Mission zu Leipzig) betr. Aussendung von Missionsschwester Irene Pingel nach Indien
- Schr. des Missionsarztes Paul Metraux-Ochsner aus Kaying, China mit Glückwünschen zur erfolgten Ehrenpromotion Olpps durch die Martin Luther Universität Halle-Wittenberg
- Austausch mit Ärzten, u.a. betr. Malaria in Südwestafrika, Erreger der Weil'schen Krankheit
- Verhaltens- und Vorsorgeregeln für Teilnehmer einer Expeditionsreise nach Kapstadt
- Korrespondenz mit Paul Lechler (jun.) betr. Abgrenzung der Arbeitsbereiche zwischen Gottlieb Olpp und Otto Fischer
- Dankschreiben für Verleihung der Ehrenpromotion
- Rat an einen Freund betr. Heirat
- Korrespondenz (2 Schr.) mit Johanna Schneller (Syrisches Waisenhaus, Jerusalem) 1933 betr. Spende und Gesundheitszustand Johanna Schnellers, Lage in Jerusalem infolge deutscher NS-Politik, Entlassungen jüdischer Ärzte in Deutschland
3 cm
Sachakte
Pingel, Irene
Metraux-Ochsner, Paul
Schneller, Johanna
Csia, Alexander de
Leipzig, Evangelisch-Lutherische Mission
Indien
Kaying (China)
China
Südwestafrika
Kapstadt (Südafrika)
Jerusalem, Syrisches Waisenhaus
Königlich ungarische Staatseisenbahn
Die Brücke zur Heimat (Verlag)
Evangelisch-Lutherische Mission zu Leipzig
Malaria
Weil'sche Krankheit
Expeditionsreise
Syrisches Waisenhaus, Jerusalem
Nationalsozialismus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- K 31 - Deutsches Institut für ärztliche Mission (DIfäM) (1836-2007) (Bestand)
- 4. Deutsches Institut für ärztliche Mission und Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus (Gliederung)
- 4.3. Leitung und Geschäftsbetrieb (Gliederung)
- 4.3.3. Externe Korrespondenz (Gliederung)
- 4.3.3.1. Allgemeine Geschäftskorrespondenz (Gliederung)