Jutkewitsch, Sergej [Korrespondierendes Mitglied: Februar 1961]
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AdK-O KM 084
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal >> 01.3.1. Mitglieder >> 01.3.1.2. Korrespondierende Mitglieder >> 01.3.1.2.2. Korrespondierende Mitglieder / Sektion Darstellende Kunst
1961 - 1978
Enthält: u.a.: - Schreiben von Otto Nagel, Mitteilung über Wahl zum Korrespondierenden Mitglied, April 1961 - Dankschreiben von Sergej Jutkewitsch, April 1961 - organisatorischer Schriftwechsel, betr. Besuch von Sergej Jutkewitsch in der DDR und Sonderaufführung seines Films "Lenin in Polen", u.a. Einladungskarte, April-Mai 1966 - Telegramm von Manfred Wekwerth, Glückwunsch zur Verleihung des Staatspreises der UdSSR, November 1967 - Schreiben von Konrad Wolf, Glückwunsch zum 50. Jahrestag der Oktoberrevolution, November 1967 - Entwurf eines Schreibens [von Manfred Wekwerth], Einladung zur Teilnahme an der Arbeitstagung "Aktuelle Probleme des sozialistischen Realismus in den darstellenden Künsten", o.J. [1969] - Schreiben von Konrad Wolf, Glückwunsch zum 70. Geburtstag, Dezember 1974 - persönliche Vermerke von Konrad Wolf an Hans-Joachim Hoffmann und Ursula Ragwitz, betr. Bitte um Kenntnisnahme eines Beitrages von Sergej Jutkewitsch, in: Mitteilungen Nr. 4/76, S.4), 1976
Präsidium
26 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
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