95. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DO L140012/101
DVD 1/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung >> 2014
27. März 2014
Tagesordnung
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
1. Aktuelle Debatte
- Der allgemeine gesetzliche Mindestlohn führt zu mehr Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg
- beantragt von der Fraktion der SPD
Abg. Rainer Hinderer SPD
Abg. Felix Schreiner CDU
Abg. Thomas Poreski GRÜNE
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Ministerin Katrin Altpeter
Abg. Hans-Peter Storz SPD
2. Aktuelle Debatte
- Das Jagdrecht im Visier der Landesregierung - mit ideologischer Verbotskultur schadet Grün-Rot dem ländlichen Raum
- beantragt von der Fraktion der FDP/DVP
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
Abg. Wolfgang Reuther CDU
Abg. Reinhold Pix
Abg. Hans-Peter Storz SPD
Minister Alexander Bonde
3. Zweite Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Drittes Gesetz zur Änderung hochschulrechtlicher Vorschriften (Drittes Hochschulrechtsänderungsgesetz - 3. HRÄG)
- Drucksache 15/4684
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kunst
- Drucksache 15/4898
Abg. Sabine Kurtz CDU
Abg. Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr GRÜNE
Abg. Martin Rivoir SPD
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
Ministerin Theresia Bauer
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
1. Aktuelle Debatte
- Der allgemeine gesetzliche Mindestlohn führt zu mehr Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg
- beantragt von der Fraktion der SPD
Abg. Rainer Hinderer SPD
Abg. Felix Schreiner CDU
Abg. Thomas Poreski GRÜNE
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Ministerin Katrin Altpeter
Abg. Hans-Peter Storz SPD
2. Aktuelle Debatte
- Das Jagdrecht im Visier der Landesregierung - mit ideologischer Verbotskultur schadet Grün-Rot dem ländlichen Raum
- beantragt von der Fraktion der FDP/DVP
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
Abg. Wolfgang Reuther CDU
Abg. Reinhold Pix
Abg. Hans-Peter Storz SPD
Minister Alexander Bonde
3. Zweite Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Drittes Gesetz zur Änderung hochschulrechtlicher Vorschriften (Drittes Hochschulrechtsänderungsgesetz - 3. HRÄG)
- Drucksache 15/4684
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kunst
- Drucksache 15/4898
Abg. Sabine Kurtz CDU
Abg. Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr GRÜNE
Abg. Martin Rivoir SPD
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
Ministerin Theresia Bauer
3'24
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 15. Legislaturperiode
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Film- und Tondokumente von Dienststellen und Parteien, Wahlspots (Tektonik)
- Landtagssitzungen Ton-, Video- und DVD-Mitschnitte (Tektonik)
- DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung (Bestand)
- 2014 (Gliederung)