Reinhard Lohrenz: Band 1
Vollständigen Titel anzeigen
KreisA DADI, 202, 135
Organisations- und Aktenzeichen: A30671
202 Personal
Personal >> 3 Personalakten >> Reinhard Lohrenz
1966-1969
Enthält u.a.: Bewerbungsschreiben für eine Stelle als Sozialarbeiter beim Sozialamt der Stadt Wiesbaden, 1965
handschriftlicher Lebenslauf, 1965
Personalbogen, 1966
Dienstvertrag zwischen Reinhard Lohrenz und dem Magistrat der Stadt Wiesbaden, 1966
Antrag auf Höhergruppierung, 1969
Bitte um Auflösung des Dienstverhältnisses, 1969
Entwurf eines Arbeitszeugnisses, 1969
Darin auch: Ausweisfoto (5,5*4,4cm, schwarz-weiß), 1966
handschriftlicher Lebenslauf, 1965
Personalbogen, 1966
Dienstvertrag zwischen Reinhard Lohrenz und dem Magistrat der Stadt Wiesbaden, 1966
Antrag auf Höhergruppierung, 1969
Bitte um Auflösung des Dienstverhältnisses, 1969
Entwurf eines Arbeitszeugnisses, 1969
Darin auch: Ausweisfoto (5,5*4,4cm, schwarz-weiß), 1966
Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden
Fallakte
Identifikation (Fallakte): Aktenart: Personalakte
Angaben zur Person: Personenname: Lohrenz, Reinhard Ernst
Angaben zur Person: Geburtsdatum: 18.11.1935
Angaben zur Person: Geburtsort: Ełk (deutsch: Lyck)
Angaben zur Person: Sterbedatum: 12.11.1990
Angaben zur Person: Sterbeort: Taunusstein
Angaben zur Person: Geschlecht: männlich
Angaben zur Person: Staatsangehörigkeit: deutsch
Angaben zur Person: Wohnort: Frankfurt
Angaben zur Person: Wohnort: Wiesbaden
Angaben zur Person: Wohnort: Taunusstein
Angaben zur Person: Beruf: Oberamtsrat
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Postbeamter (1952-1957)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Angestellter bei der Robert Bosch GmbH (1957-1958)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Krankenpfleger in der Psychatrischen Klinik Wiesneck (1960-1961)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Fürsorger beim Sozialamt der Stadt Wiesbaden (1966-1969)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Sachbearbeiter beim Landesjugendamt Hessen (1969-1990)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Leiter des Jugendamts des Landkreises Darmstadt-Dieburg (1990)
Angaben zur Person: Personenname: Lohrenz, Reinhard Ernst
Angaben zur Person: Geburtsdatum: 18.11.1935
Angaben zur Person: Geburtsort: Ełk (deutsch: Lyck)
Angaben zur Person: Sterbedatum: 12.11.1990
Angaben zur Person: Sterbeort: Taunusstein
Angaben zur Person: Geschlecht: männlich
Angaben zur Person: Staatsangehörigkeit: deutsch
Angaben zur Person: Wohnort: Frankfurt
Angaben zur Person: Wohnort: Wiesbaden
Angaben zur Person: Wohnort: Taunusstein
Angaben zur Person: Beruf: Oberamtsrat
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Postbeamter (1952-1957)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Angestellter bei der Robert Bosch GmbH (1957-1958)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Krankenpfleger in der Psychatrischen Klinik Wiesneck (1960-1961)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Fürsorger beim Sozialamt der Stadt Wiesbaden (1966-1969)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Sachbearbeiter beim Landesjugendamt Hessen (1969-1990)
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Leiter des Jugendamts des Landkreises Darmstadt-Dieburg (1990)
Lohrenz, Reinhard Ernst
Ełk (deutsch: Lyck) - Geburtsort
Taunusstein - Sterbeort
Frankfurt - Wohnort
Wiesbaden - Wohnort
Taunusstein - Wohnort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.12.2025, 08:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Kreisarchiv des Landkreises Darmstadt-Dieburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- A Amtliches Schriftgut (Tektonik)
- A.3 Landkreis Darmstadt-Dieburg (Tektonik)
- A.3.2 Zentrale Steuerung und Dienste, Innere Verwaltung (Tektonik)
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