Auseinandersetzungen mit der katholischen Kirche
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4.266 Kirchengemeinde Wattenscheid, 520
4.266 Kirchengemeinde Wattenscheid Kirchengemeinde Wattenscheid
Kirchengemeinde Wattenscheid >> Vermögensverwaltung >> Auseinandersetzungen mit der katholischen Kirche
1787 - 1854
Enthält: Schriftwechsel zwischen dem Presbyterium, der ev. Gemeinde und dem kath. Kirchenvorstand betr. Beteiligung der ev. Gemeinde am Abbruch eines Teils der Kirchenmauer und an Reparaturkosten an Glocken und Turm. Erwähnung und Heranziehung von zwei Verträgen (vom 24. Juni 1754 und 15. Mai 1786) und einem Vergleich (vom 27. März 1787) als Rechtsgrundlage für die Beteiligung der ev. Gemeinde seitens der kath. Gemeinde (siehe auch: E. Schulte, Urkunden und Akten zur Geschichte von Wattenscheid, Bd. II, Abschnitt 4, S. 475, 478, 479, Nr. 521 bis 523)Enthält auch: Steuerliste der kath. Gemeinde; Vergleich der Steuerkraft zwischen der ev. und der kath. Gemeinde, 1851; Schriftwechsel zwischen dem Presbyterium und Superintendent König (Witten) betr. Umschuldung in der kath. Kirche und Rechte der Gemeindemitglieder an den Sitzen in der kath. Kirche, 1854; Liste mit Namen der ev. Gemeindemitglieder (aus der Protest-Versammlung), die durch Urkunden, Erbschaft, Verpachtung oder sonstige Akten Besitzrechte an Sitzen in der kath. Kirche anmelden; Erklärungsschrift der kath. Kirche über die vorgenommene Umstuhlung
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ
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