Oswald Kempter zum Wohmbrechts verkauft dem Jörg Gonngelin von Altstädten (Altstetten) sein Gut zu Wangen mit Zugehör. Gülten sind zu reichen an das Schloss Schomburg, die Georgenkirche zu Wohmbrechts, Burkhard Wetzel, Ratsmitglied zu Wangen, Bartholome Steub in der Grub, Stadt Wangen und Jörg Moll zu Grodt.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 216 M U 53
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 216 M Wangen, Reichsstadt, Münchner Ablieferung
Wangen, Reichsstadt, Münchner Ablieferung >> Urkunden
1582 November 14 (Mittwoch nach S. Martin des heiligen Bischofstag)
Urkunden
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel, beschädigt
Siegelbeschreibung: 1 Siegel, beschädigt
Gonngelin, Jörg
Kempter, Oswald
Moll, Jörg
Steub, Bartholomeus
Wetzel, Burkhard; Ratsmitglied
Altstädten : Sonthofen OA
Grodt : Ingoldingen BC
Grub : Karsee, Wangen im Allgäu RV
Schomburg : Wangen im Allgäu RV; Schloss
Wohmbrechts : Hergatz LI
Wohmbrechts : Hergatz LI; Georgskirche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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