Untersuchung gegen Wilhelm Romig, Michel Gros, Jakob Huß und Hans Nort, Bürger zu Schwäbisch Hall, wegen Mißhandlung des Zollers Mathis Dörner zu Bubenorbis, dessen Recht zur Betreibung eines Weinschankes sowie Fronpflicht des Zollers und des Schmieds gegenüber der Stadt Hall.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 419 Bü 28
Bü 37
401
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 419 Weinsberg W
Weinsberg W >> Akten >> I. Fürstliches Archiv >> 2. Beziehungen zu anderen Herrschaften und Adligen >> d) Reichsstadt Schwäbisch Hall
(1532) 1564-1566
Darin: Abschrift einer Urkunde König Ferdinands vom 25. April 1532 betr. einen Streit zwischen dem Schmied Michel Schmid und der Gemeinde Bubenorbis sowie zwischen dem Zoller und seinen Nachbarn.
1 Bü
Archivale
Dörner, Mathis, Zoller, Bubenorbis
Gros, Michel, Schwäbisch Hall
Huß, Jakob, Schwäbisch Hall
Nort, Hans, Schwäbisch Hall
Romig, Wilhelm, Schwäbisch Hall
Schmid, Michel, Schmied, Bubenorbis
Bubenorbis : Mainhardt SHA; Fronpflicht
Bubenorbis : Mainhardt SHA; Schmiede
Bubenorbis : Mainhardt SHA; Weinschankrecht
Bubenorbis : Mainhardt SHA; Zoll
Schwäbisch Hall SHA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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