Heuss, Theodor (Bestand)
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BArch N 1221
call number: N 1221
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> H
1902-1953
Geschichte des Bestandsbildners: Tagebuchbriefe 1955-1963. Eine Auswahl aus Briefen an Toni Stolper, hrsg. von Eberhard Pikart, Tübingen 1970
Theodor Heuss: Vorspiele des Lebens. Jugenderinnerungen, Tübingen 1953
Theodor Heuss: Erinnerungen 1905-1933, Tübingen 1963
MdR (DDP, 1924-1928, 1930-1933), Mitglied des Parlamentarischen Rates (FDP), Bundespräsident (1949-1959)
Bestandsbeschreibung: Nach Auflösung des Theodor-Heuss-Archivs in Stuttgart Teilung des Nachlasses zwischen dem Schiller-Nationalmuseum in Marbach a. Neckar (literarische Unterlagen) und dem Bundesarchiv (politische Materialien). Umfangreiche Korrespondenzen, Sachakten, Materialsammlungen, Reden und Publikationen nahezu aus der gesamten politischen und publizistischen Tätigkeit, u.a. als Reichstagsabgeordneter, als Dozent an der Deutschen Hochschule für Politik, als Redakteur der Wochenzeitschrift "Die Hilfe", der Frankfurter Zeitung und als Mit-Lizenzträger der Rhein-Neckar-Zeitung, als württemberg-badischer Politiker, Vorsitzender der FDP, Mitglied des parlamentarischen Rates und insbesondere aus allen Aufgabenbereichen des Bundespräsidenten. Mikrofilme der in Marbach verwahrten Nachlassteile.
Erschließungszustand: 1.5 lfdm sind unbearbeitet, Publikationsfindbuch
Zitierweise: BArch N 1221/...
Theodor Heuss: Vorspiele des Lebens. Jugenderinnerungen, Tübingen 1953
Theodor Heuss: Erinnerungen 1905-1933, Tübingen 1963
MdR (DDP, 1924-1928, 1930-1933), Mitglied des Parlamentarischen Rates (FDP), Bundespräsident (1949-1959)
Bestandsbeschreibung: Nach Auflösung des Theodor-Heuss-Archivs in Stuttgart Teilung des Nachlasses zwischen dem Schiller-Nationalmuseum in Marbach a. Neckar (literarische Unterlagen) und dem Bundesarchiv (politische Materialien). Umfangreiche Korrespondenzen, Sachakten, Materialsammlungen, Reden und Publikationen nahezu aus der gesamten politischen und publizistischen Tätigkeit, u.a. als Reichstagsabgeordneter, als Dozent an der Deutschen Hochschule für Politik, als Redakteur der Wochenzeitschrift "Die Hilfe", der Frankfurter Zeitung und als Mit-Lizenzträger der Rhein-Neckar-Zeitung, als württemberg-badischer Politiker, Vorsitzender der FDP, Mitglied des parlamentarischen Rates und insbesondere aus allen Aufgabenbereichen des Bundespräsidenten. Mikrofilme der in Marbach verwahrten Nachlassteile.
Erschließungszustand: 1.5 lfdm sind unbearbeitet, Publikationsfindbuch
Zitierweise: BArch N 1221/...
Heuss, Theodor, 1884-1963
608 Aufbewahrungseinheiten; 20,0 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Bundespräsidialamt (B 122)
Nachlaß Gustav und Toni Stolper (N 1186)
Aus dem Nachlaß Hans Bott (Kleine Erwerbung 683)
Aus dem Nachlaß Heinrich Welchert (Kleine Erwerbung 876)
Aus dem Nachlaß Anneliese Bockmann (Kleine Erwerbung 922)
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Aus dem Nachlaß Hans Bott (Kleine Erwerbung 683)
Aus dem Nachlaß Heinrich Welchert (Kleine Erwerbung 876)
Aus dem Nachlaß Anneliese Bockmann (Kleine Erwerbung 922)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ